Zeitschriftenpreis 2003 vergeben
 

Zeitschriftenpreis 2003 vergeben

Der Österreichische Zeitschriftenpreis wird seit 21 Jahren vom Österreichischen Zeitschriften- und Fachmedienverband (ÖZV) vergeben.

Besonders "leserfreundliche Darstellung anspruchsvoller Themen" wird auch heuer wieder mit dem Österreichischen Zeitschriften-Preis ausgezeichnet: Der vor 21 Jahren vom Österreichischen Zeitschriften- und Fachmedien-Verband (ÖZV) ins Leben gerufene Preis will journalistische Qualität im Zeitschriftenbereich ehren. Der erste Preis – dotiert mit 2.000 Euro – geht an die Journalistin Michaela Ernst und den Fotografen Lukas Beck für den Beitrag "Tradition und Moderne: Die Wiener Philharmoniker" in der "Austrian"–Bordzeitschrift skylines. "Der Leser lernt die Philharmoniker wirklich kennen", lautet die Begründung der Jury für die Entscheidung. Der zweite Preis ehrt Martin Kotynek-Friedl für seinen Beitrag "Der große MMS-Report" im elektrojournal des Österreichischer Wirtschaftsverlags. Hier werde ein schwieriges technisches Thema – die aktuelle MMS-Technologie in der Telekommunikation – "umfassend und in einer nicht nur für Insider verständlichen Form behandelt". Drittplatziert sind schließlich Uschi Spitzbart, Jörg Würzelberger und Ing. Günther Geist für "Die große Flut" in der Feuerwehr-Zeitschrift "Brand aus". Darin stellen die Autoren – selbst Mitglieder der Feuerwehr – die Hochwasserkatastrophe im Vorjahr, die mir dem bisher größten Feuerwehreinsatz verbunden war, dar.

(jed)

stats