Wrabetz und Pröll an der Spitze der Adabeis
 

Wrabetz und Pröll an der Spitze der Adabeis

E. Kessler
ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz war in den vergangenen drei Monaten 12 Mal in den Seitenblicken zu sehen.
ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz war in den vergangenen drei Monaten 12 Mal in den Seitenblicken zu sehen.

"TV-Media" erhob, welche Medienmacher und Politiker im ersten Quartal 2016 besonders oft in den ORF-Seitenblicken zu sehen waren

Die ORF-Seitenblicke gehören zum Öffentlich-rechtlichen genauso, wie etwa die Zeit im Bild oder die Pressestunde. Doch nicht nur Schauspieler, Künstler, Promis und jene, die es gerne wären, huschen in der Society-Sendung des ORF durchs Bild, sondern auch Politiker und Medienmacher. "TV-Media" hat nun für das erste Quartal ein eigenes Polit- und ORF-Ranking erstellt. Die Leitfrage dazu lautete: Wer kommt wie oft mit O-Ton in den Seitenblicken vor?

An der Spitze der Adabeis steht ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz mit beachtlichen zwölf Auftritten zwischen dem 1. Jänner und dem 31. März dieses Jahres. Auch Finanzdirektor Richard Grasl mischt sich gern unter die Menge und war im besagten Zeitraum sechs Mal in den Seitenblicken zu sehen, TV-Direktorin Kathrin Zechner hielt sich mit vier Auftritten vergleichsweise zurück.

Während ORF-Vertreter im ersten Quartal insgesamt 50 Mal zu sehen waren, hält die heimischen Politik mit 39 Auftritten recht gut mit. Als Seitenblicke-Stammgast könnte man den niederösterreichischen Landeshauptmann Erwin Pröll bezeichnen, der acht Mal in der Sendung vorkam, gefolgt von Bundespräsident Heinz Fischer (sieben Mal) und Kulturminister Josef Ostermayer (sechs Mal).

Die ganze Story "Seitenblicke – Das Ranking der ORF-Chefs & Politiker" lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von "TV-Media".
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