WKO-Werbeleitfaden zur Euro 2008
 

WKO-Werbeleitfaden zur Euro 2008

Wirtschaftskammer erklärt mittels Broschüre, was in Sachen Werbung bei der Fußball EM erlaubt und was verboten ist.

Die Fußballeuropameisterschaft in Österreich und der Schweiz findet in weniger als einem Jahr statt, Unternehmen haben jedoch großteils noch keine Pläne für Marketing- und Werbeaktivitäten entwickelt. Der Grund: Große Unsicherheit, was erlaubt und was verboten ist, weil die Vereinigung europäischer Fußballverbände (UEFA) zahlreiche Marken für Waren und Dienstleistungen geschützt hat. Auch das Sponsoring von Fernsehübertragungen an öffentlichen Plätzen ist den kommerziellen Partnern der UEFA vorbehalten. Deshalb hat die Wirtschaftskammer Österreich (WKO) Dr. Michael Horak von der Anwaltskanzlei Schönherr Rechtsanwälte beauftragt, die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Werbung im Zusammenhang mit der Fußball-EM 2008 zusammen zu stellen.

Reinhold Mitterlehner, stellvertretender Generalsekretär der WKO: „Ein Überblick über die relevanten Bestimmungen des Markenrechts, des Public Viewing und für andere einschlägige Werbeaktionen soll den Firmen helfen, Rechtsverletzungen und daraus folgende Sanktionen zu vermeiden.“ Die Broschüre mit Rahmenbedingungen und Beispielen kann als PDF-File auf der Website http://em2008.wko.at/marketing heruntergeladen werden. Für spezifische Anfragen von Unternehmern wurde außerdem die E-Mail-Adresse (em2008@wko.at) eingerichtet. An der Umsetzung von Publikationen zu den Themen "Public Viewing", "Sicherheit bei Veranstaltungen" und "Urheberrecht" wird derzeit gearbeitet.

(cc)


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