Wirtschaftsministerium stellt Euro-Preisbarom...
 

Wirtschaftsministerium stellt Euro-Preisbarometer ins Netz

Die Entwicklung der Preise während der Einführung des Euro soll dem Konsumenten Information bieten und Ängste vor Verteuerungen abbauen.

Am Donnerstag hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit einen Euro-Preisbarometer im Web publiziert. Auf der Web-Site des Ministeriums kann eine wöchentlich aktualisierte Übersicht über die Preisentwicklung abgerufen werden. Das Ministerium will damit den Konsumenten während der Einführung der neuen Währung eine bessere Information bieten und auch Ängste vor versteckten Teuerungen nehmen.

Beobachtet werden die Preise von Gütern des täglichen Bedarfs: 39.000 Artikel in etwa 500 Geschäften dienen als Basis für den Euro-Preisbarometer. Das entspricht einem wöchentlichen Umsatz von 1,6 Mrd. S (116,28 Mio. Euro) bzw. rund 50 % des Einzelhandelsumsatzes in Österreich.

(rs)

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