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WINFRA 2018: Wiener Stadtwerke prämieren besten Infrastruktur-Journalismus

Martin Votava
Journalistenpreis
Journalistenpreis

Zum neunten Mal wurden herausragende Beiträge des Wiener Infrastruktur-Journalismus ausgezeichnet. Tessa Prager, Christoph Seibel, Barbara Wimmer, Marietta Adenberger und Gilbert Novy erhielten die Preise.

Im Rahmen der WINFRA-Gala am gestrigen Abend überreichten die für die Wiener Stadtwerke und Umwelt zuständige Stadträtin Ulli Sima, Wiener-Stadtwerke-Generaldirektor Martin Krajcsir und WINFRA-Jury Vorsitzender Oliver Lehmann die Awards im Infocenter U2/U5 der Wiener Linien. Der Preis wurde in den Kategorien Print, Hörfunk/TV, Online und Pressebild sowie als Sonderpreis der Jury verliehen und mit jeweils 3.000 Euro dotiert.

Die Jury wählte in einer Einzelbewertung plus einer nachfolgenden gemeinsamen Jurysitzung die diesjährigen Preisträger aus. Für die Beurteilung durch die Experten-Jury wurden eingereichte Beiträge berücksichtigt, die im Zeitraum von 1. Oktober 2017 bis 30. September 2018 publiziert wurden. Zugelassen waren sämtliche journalistische Darstellungsvarianten, von Reportagen über Features, Kommentare bis zu Interviews in den jeweiligen Kategorien.

Die Gewinner:

  • Print: Tessa Prager (News) für "Wo einst der Nordbahnhof war"
  • TV/Hörfunk: Christoph Seibel und Christoph Bendas (ORF Report) für "Lobau Tunnel"
  • Online: Barbara Wimmer (futurezone.at) 
  • Pressebild: Gilbert Novy (kurier.at) für seine Bildreihe über die Arbeit von Brückenprüfern
  • Sonderpreis: Marietta Adenberger (Der Standard) für "Urbanes Ranken und Klettern gegen die Hitze"
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