Wiener Bezirksblatt im neuen Look
 

Wiener Bezirksblatt im neuen Look

Das Wiener Bezirksblatt startet mit Komplettrelaunch ins neue Jahr.

Das Flaggschiff aus dem Echo Medienhaus gibt sich urbaner und moderner. Design, Struktur und Mutationsweise wurden verändert, nachdem die letzte Überarbeitung rund zehn Jahre zurückliegt. Der Titel mit rund 455.000 Lesern und 31,3 Prozent Reichweite laut letzter Media-Analyse, erscheint seit 2011 fast wöchentlich und holte sich als weitere Veränderung Ende 2011 die Mediaprint mit einer 24,9-prozentigen Beteiligung ist Boot. 

„Das neue Wiener Bezirksblatt eilt einem absehbaren Trend voraus: Das Bedürfnis nach gut recherchierten und relevanten Informationen aus dem direkten Lebensumfeld der Leser wächst, während die Informationsbeschaffung über globale Ereignisse sich in andere Medienkanäle verlagert", erklärt Geschäftsführer Thomas Strachota. 

2012 wird die 48-seitige Wochenzeitung 44 Mal erscheinen. Außerdem neu: Zusätzlich zu den 23 Bezirksmutationen wird es vier großräumige Regionalmutationen geben. Die redaktionelle Kompetenz des Mediums wird regional unter der Leitung der stellvertretenden Chefredakteure Catharina Gruidl (Bereiche „Zentrum und Süd") und Hans Steiner (Bereiche „West und Nord") gebündelt.

Freundlicher und aufgeräumter

Mit dem neuen Design, das durch ein freundlicheres Erscheinungsbild besticht, wird das Wiener Bezirksblatt näher an die Gefühlswelt seiner Leser heranrücken. Dafür sorgen eine klare Struktur im Heft sowie ein aufgeräumtes und übersichtliches Erscheinungsbild, das als Leitfaden durch die Themenwelten dient. Prägende Elemente des neuen Wiener Bezirksblatts sind die Strecken „Nachbarschaft", in der Themen aus dem direkten Lebensumfeld der Leser vorgestellt werden, „Gesellschaft", die sich dem aktuellen Talk of Town widmet, „Freizeit", in der Sport, Spaß und Erholung thematisiert werden, „Unterhaltung" mit den News aus Kunst, Kultur, Veranstaltungen und Entertainment, und die Gesellschaftskolumne „Stadtgespräch" unter der Leitung von Societyexpertin Andrea Buday. Ressortaufmacher-Seiten entfallen in der neuen Blattstruktur zugunsten eines direkten Einstiegs in die jeweiligen Themen, denen dadurch mehr Platz eingeräumt wird.

Positives Lebensgefühl für die Stadt mit der höchsten Lebensqualität
Abseits aktueller Informationen räumt das im Echo Medienhaus erscheinende Wiener Bezirksblatt dem positiven Lebensgefühl der Stadt mehr Raum ein, der sich auch optisch in der aufgelockerten Darstellung widerspiegelt, in der freundliche und helle Farben dominieren. „Wir nehmen unsere redaktionelle Verantwortung für ernste Themen, die die Stadt bewegen, sehr ernst. Genau so ernst nehmen wir aber auch unseren Auftrag, den Menschen in der Bundeshauptstadt die schönen und lebenswerten Seiten der Donaumetropole näher vor Augen zu führen. Immerhin leben wir in der Stadt mit der höchsten Lebensqualität", so Landgraf abschließend.

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