Werbemarkt setzt Segel
 

Werbemarkt setzt Segel

Crossmedial aufgestellte Zeitschriftenverlage werden laut einer vom Verband Deutscher Zeitschriftenverleger und Boston Consulting Group erstellten Studie überdurchschnittlich profitieren.

Das Medienhaus der Zukunft wird nur dann überlebensfähig sein, wenn es mit neuen Geschäfts- und Erlösmodellen antritt. Der Printbereich bleibt weiterhin der größte Umsatzträger, doch die Verlage müssen jetzt ihre Onlineaktivitäten ausbauen. Auf diese Aussagen fokussiert Alexander von Reibnitz, leiter New Media im Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ), die soeben veröffentliche gemeinsame Studie des VDZ mit der Boston Consulting Group, die mit "Das Medienhaus der Zukunft" betitelt ist.



In der Studie wird nicht nur bestätigt, dass die Talsohle der Werbekrise durchschritten ist und der Markt wieder Segel setzt sondern auch prognostiziert, dass Crossmedia-Angebote über "hohes Wachstumspotenzial" verfügen. So soll, wie in der Studie nachzulesen ist, die Onlinewerbung im Jahr 2008 etwa 13 Prozent der Nettowerbeumsätze ausmachen.



Die Studie "Das Medienhaus der Zukunft – Print-Online Effizienz, Online-Erträge und Crossmedia" kann ab sofort gegen eine Schutzgebühr von 95,- Euro (inkl. MwSt. und Versand) unter www.vdz.de bestellt oder ebenda als kostenpflichtiger Pdf-Download für 79,- Euro (inkl. MwSt.) bezogen werden.



(tl)

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