Wenn Nachrichten gut tun
 

Wenn Nachrichten gut tun

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"Woche"-Geschäftsführer Robert Mack meint: "Positive Gedanken und gute Nachrichten können nicht schaden."(c)Kärntner WOCHE Zeitungs-G.m.b.H. & Co KG
"Woche"-Geschäftsführer Robert Mack meint: "Positive Gedanken und gute Nachrichten können nicht schaden."(c)Kärntner WOCHE Zeitungs-G.m.b.H. & Co KG

Bei der "Woche Kärnten" verschrieb man sich ganz den positiven Schlagzeilen.

Als Gegenbewegung zu Banken-, Finanz- und Umweltkrise gaben die Macher der "Woche Kärnten" unter dem Titel „Gute Nachrichten-Woche“ eine ganze Ausgabe voll mit ausschließlich positiven Nachrichten heraus. Auf 80 Seiten sollte so unter der Kärntner Leserschaft ein gewisser Optimismus verbreitet werden. "Woche"-Geschäftsführer Robert Mack sieht in der Aktion sowohl einen Nutzen für die Negativschlagzeilen geplagte Leserschaft als auch für die werbetreibende Wirtschaft: „Wer investiert schon gerne sein Geld im heimischen Handel, wenn wochenlang nur von einem drohenden Personalbbau in der Industrie die Rede ist?"




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