Weekend Verlag steigt bei guteküche.at ein
 

Weekend Verlag steigt bei guteküche.at ein

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Nach der Beteiligung an wohnnet.at vermeldet der Verlag ein weiteres Online-Engagement.

„Unser Medienhaus beteiligt sich mit 49 Prozent an gutekueche.at", verrät Christian Lengauer, Geschäftsführer des Weekend Verlages. Und erläutert gleich warum: "Dieses sehr ambitioniert und professionell gestaltete Special-Interest-Portal für Essen- und Trinken bereichert unser Themenspektrum immens und wird unsere inhaltliche Durchschlagskraft am Markt weiter erhöhen."

Das Anfang 2000 von Martin Hörmann gegründete Essen & Trinken-Portal zählt mit über 365.000 Unique Clients und knapp 2,1 Millionen Page Impressions (beide Zahlen beziehen sich auf den ÖWA-Jahresschnitt 2012) zu den reichweitenstärksten Online-Produkten seiner Art. Anfangs war das Portal ein reiner Gastronomieführer und hatte das Ziel schnell und einfach die wichtigsten Infos zu den besten österreichischen Restaurants zu präsentieren. Heute ist  gutekueche.at mit fast 10.000 Rezepten, über 11.000 Restauranteinträgen, 2.500 Winzereinträgen sowie unzähligen Artikeln zum Thema Kochen und Genuss eine  wichtige Anlaufstelle für Gourmets in ganz Österreich.

Martin Hörmann bleibt als Geschäftsführer im Boot. „Ich gehe davon aus, dass die Partnerschaft mit einer so professionellen Mediengruppe und die vielen  daraus resultierenden gegenseitigen Unterstützungsmöglichkeiten zu einem starken Reichweitenanstieg führen wird“, meint er. Mitte bis Ende der 90ziger Jahre war Hörmann vor allem am Bankensektor als Softwareentwickler tätig. Anfang 2000 wechselte er in den Online Bereich wo er u. a. bei der Entwicklung einer Online-Trading-Plattform sowie an der Realisierung mehrerer bekannter Online-Portale mitwirkte.

Martin Gaiger, geschäftsführender Gesellschafter der Weekend Online GmbH, verweist auf die Zahlen: „Durch die Aufnahme von gutekueche.at und letztens wohnnet.at in die Weekend Online Familie verfügen wir mittlerweile über 686.000 Unique Clients und über 11,1 Mio. Page-Impressions, sodass wir 2014 für die Werbewirtschaft ein unverzichtbarer Partner sein werden." Gaiger bezieht sich auf die Jahresschnitte 2012 der ÖWA.
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