Was passiert mit der if@bo?
 

Was passiert mit der if@bo?

Reed Exhibitions will das "Sorgenkind" if@bo mit Marktforschung zurück zu "alter Dynamik" bringen.

Mit unterschiedlich positiven Aussteller- und Besucherreaktionen ist die if@bo 2002, die internationale Fachmesse für E-Intelligence, IT&T- und Kommunikationslösungen am 20. September im Messezentrum Wien zu Ende gegangen. Rund 22.000 Fachbesucher sind an den vier Messetagen in das Messezentrum Wien gekommen. 234 Aussteller hatten auf rund 18.000 Quadratmetern ihre Produkte und Dienstleistungen präsentiert.

Um dem Messethema neuen Schwung zu verleihen und wieder zur "alten Stärke" zurückzufinden, wird Messe-Organisator Reed Exhibitions den IT & T-Markt nun genau analysieren und die Messe gegebenenfalls neu strukturieren. Der für New Business zuständige Reed Messe Wien-Geschäftsführer DI Matthias Limbeck räumt ein, dass "die if@bo zuletzt das angestrebte Ziel nicht zu 100 Prozent erreicht hat."

Mit einem Marktforschungsinstitut wird ein Spezialisten-Team bis Mitte November tiefgreifende Erhebungen durchführen. Die Ergebnisse und unsere next steps werden bis Ende November verlautbart." Wie immer es weitergeht: Joachim Weese, bisheriger Verantwortlicher für die if@bo wird dann nicht mehr mit an Bord sein. Er verläßt Reed Exhibitions mit Jahresende. An seiner Stelle wird Michael Mandl, Messeleiter der Gewinn-Messe, die Leitung der if@bo übernehmen.

(spr)

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