Warum Konsumenten auf Messen gehen
 

Warum Konsumenten auf Messen gehen

AUMA-Studie zur Bedeutung von Verbraucherausstellungen im B2C-Kommunikationsmix.

Die internationale Messewirtschaft setzt voll und ganz auf Fachmessen. Deren Bedeutung im B2B-Kommunikations-Mix wurde jüngst von der emnid-Messetrend-Analyse wieder unter Beweis gestellt. Nun liegt eine brandneue Studie des AUMA (Messe- und Ausstellungsausschuss der deutschen Wirtschaft) vor (durchgeführt vom Institut für Congress- und Event-Marktforschung, Hamburg), die sich des Themas Verbraucherausstellungen annimmt. Die gemeinhin unter "Publikumsmessen" bekannten Veranstaltungen sollen darin auf ihren Stellenwert in der kommunikativen Ansprache der Konsumenten untersucht werden. Die Ergebnisse sind insoferne interessant, als etwa in Graz oder Wien an neuen Konzepten für eine Messe solchen Typs gebastelt wird.



Für Deutschland ermittelte der AUMA folgende Ergebnisse:

Rund 4 Millionen Menschen zwischen 15 und 70 Jahre besuchen regelmäßig Verbraucherausstellungen. Weitere 10,5 Millionen tun dies gelegentlich. Wesentlichstes Motiv der Konsumenten ist das Stillen des Informationsbedürfnisses und Fachberatung ohne Kaufzwang. Entertainment-Gelüste werden anderweitig befriedigt. Auch seitens der Aussteller dürfen Verbraucherausstellungen auf eine hohe Akzeptanz als Marketing-Instrument zählen.



Mehr Details zu dieser Studie unter info@auma.at!

(spr)

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