Votzi geht zum "Kurier"
 

Votzi geht zum "Kurier"

Und: Neues TV-Magazin startet am 6. März mit 64 Seiten

Ab Montag, 16. März übernimmt Josef Votzi (54) die Leitung der "Kurier"-Innenpolitik. Der bisherige Ressortleiter Andreas Schwarz übersiedelt als Chef vom Dienst zum Sonntag-"Kurier". Chefredakteur Christoph Kotanko: „Votzi hat als Aufdecker und Autor große Erfolge im Magazinjournalismus. Er besitzt Führungsqualität, Kreativität und analytische Schärfe. Dieses Engagement bedeutet eine große Verstärkung für unser tägliches Magazin. Seine vielfältige Erfahrung in der politischen Berichterstattung wird dem KURIER viel bringen.“

Der gebürtige Niederösterreicher studierte Geschichte, Philosophie und Publizistik in Wien. Er war von 1976 bis 1977 Pressereferent der Österreichischen Hochschülerschaft. 1978 war er Chefredakteur des größten heimischen Studentenmagazins, ÖSU-report. Von 1978 bis 1988 war Votzi Redakteur beim Nachrichtenmagazin profil. Hier war er von 1988 bis 1991 Ressortleiter Innenpolitik, von 1992 bis 1998 Chefredakteur, ab 1996 auch Herausgeber. Nach einem halbjährigen Sabbatical in den USA (unter anderem an der university of California, Los Angeles) war er von 1999 bis 2008 Chefredakteur von news.





Im März gibt es beim "Kurier" eine weitere Neuerung: Ab Freitag, 6. März liegt der Tageszeitung ein eigenes wöchentliches TV-Programm bei. Der Fernsehteil wird von Birgit Braunrath und Dietmar Pribil gestaltet. Anders als die üblichen Supplements ist es nicht mehr ein Fernsehmagazin, sondern bietet Tipps und Tests aus der Unterhaltungselektronik. Geleitet wird dieser Themenbereich vom "Kurier"-Spezialisten Gerald Reischl. Chefredakteur Kotanko: „Mit dem inhaltlich erweiterten und optisch völlig neu gestalteten TV-Programm bieten wir unseren Leserinnen und Lesern einen echten Mehrwert. Die Werbewirtschaft ist von dieser Innovation begeistert. Wir starten am verkaufsstarken Freitag mit 64 Seiten Gesamtumfang.“

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