VÖZ zeichnet heimische Medienforschung aus
 

VÖZ zeichnet heimische Medienforschung aus

Förderpreis Medienforschung geht heuer an Sonja Harter und Brigitte Huber - Sonderpreis für Katharina Krainer

Am 17. Februar prämiert der Verband Österreichischer Zeitungen (VÖZ) zum vierten Mal herausragende wissenschaftliche Arbeiten, die sich mit aktuellen und wichtigen Fragestellungen des österreichischen Medienmarktes befassen, mit dem Förderpreis Medienforschung. Die feierliche Preisverleihung wird im Audienzsaal des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft in Wien stattfinden.

Der Preis wird jeweils für die bestjurierte Arbeit in zwei Kategorien vergeben und ist für Master-/Diplomarbeiten mit 2.000 Euro und für Dissertationen mit 4.000 Euro dotiert. Darüber hinaus wird ein Sonderpreis in Höhe von 1.000 Euro für Arbeiten vergeben, die in Teilbereichen besonders relevante Impulse für Medienunternehmen verlegerischer Herkunft liefern. In der Kategorie Master-/Diplomarbeit konnte Sonja Harter mit ihrer Arbeit "Zeitungslesen in der Zweitsprache Deutsch" überzeugen. Brigitte Huber setzte sich bei den Dissertationen mit "Öffentliche Experten" durch und Katharina Krainer erhält für ihre Arbeit "Der Pensionsantritt: Ein Lebensumbruch mit Potential für Werbetreibende und Medienunternehmen" den Sonderpreis.

Die Beurteilung der Arbeiten wurde auch heuer wieder von einer hochkarätig besetzten Jury aus dem Bereich der Wissenschaft und Praxis unter dem Vorsitz von Matthias Karmasin vorgenommen.
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