VÖZ gegen Post geht in die nächste Runde
 

VÖZ gegen Post geht in die nächste Runde

Als Ergebnis seiner Klausurtagung wiederholt der Verband Österreichischer Zeitungen (VÖZ) seine medienpolitischen Forderungen.

Nach Beendigung seiner jährlichen Klausurtagung wiederholt der Verband Österreichischer Zeitungen (VÖZ) seine medienpolitischen Forderungen. Im Mittelpunkt steht dabei der freie Zugang zu den Hausbrieffachanlagen und Landabgabebriefkästen. Dass die Österreichische Post noch immer über den alleinigen Zugang verfügt, stellt nach Meinung des VÖZ eine erhebliche Wettbewerbsverzerrung gegenüber privaten Zustellern dar. Neue Regelungen für die Neuerrichtung bzw. Umrüstung bestehender Anlagen werden deshalb dringend eingefordert.
Auch in Sachen Presseförderung drängt der VÖZ neuerlich auf die Reformvorlage der Bundesregierung. Vordringlich erscheint den Zeitungsherausgebern auch die Weiterentwicklung des PDN-Lizenzsystems auf Basis der EU-Urheberrechts-Richtlinie.

(spr)

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