VÖZ: Die Politik in die Pflicht nehmen
 

VÖZ: Die Politik in die Pflicht nehmen

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Der neue VÖZ-Präsident Mag. Franz Ivan erläutert die Schwerpunkte seiner künftigen Funktionsperiode.

Die Erhaltung der Meinungsvielfalt und -freiheit hat sich Mag. Franz Ivan, Geschäftsführer der Tageszeitung Die Presse und Präsident des Vereins Media Analysen, ganz oben auf seine Fahnen geheftet. Mit 6. Dezember 2001 tritt er sein Amt als Präsident des VÖZ an. Zu seinen Stellvertretern wurden Max Dasch (SN), Peter Rabl (Kurier), Oscar Bronner (Der Standard) und Rudolf Chmelir (OÖ Rundschau) gewählt.

Sorgen macht sich Ivan um den Weiterbestand des Redaktionsgeheimnisses, Sorgen macht er sich auch über die Neuregelung der Presseförderung. Dabei will er "die Politik in die Pflicht nehmen" und an den Zusammenhang zwischen Parteien- und Presseförderung erinnern, die im Rahmen eines gemeinsamen Gesetzes ins Leben gerufen wurden und sich in ihrer Dotierung mittlerweile diametral auseinanderentwickelt haben. Zur Diskussion stellen will Ivan auch, ob der "Vollversorgungsauftrag der Post weiter aufrechterhalten werden muß" und ob man für den Presserat nicht eine neue vereinsrechtliche Basis schaffen sollte.



Das ganze Gespräch mit Franz Ivan lesen Sie in Horizont Österreich Nr.49 vom 7. Dezember 2001.

(spr)

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