Viva erreicht 2002 die Gewinnzone
 

Viva erreicht 2002 die Gewinnzone

Die Viva Media Gruppe erzielt 2001 ein Umsatzplus von neun Prozent und will 2002 die Gewinnzone erreichen.

Der Kölner TV- und Medienkonzern Viva bilanziert für das Geschäftsjahr 2001 mit einem Umsatzplus von knapp neun Prozent und erwirtschaftete insgesamt 60,08 Millionen Euro (2000: 55,15 Millionen Euro). Mit minus 4,87 Millionen Euro fällt das EBITDA des Konzerns für 2001 deutlich besser aus, als noch im Oktober 2001 prognostiziert. Das EBIT liegt bei -13,91 Millionen Euro. Grund für die deutliche Verbesserung war die Entkonsolidierung der Viva Plus Fernsehen GmbH (Viva Zwei Musik TV und Viva digital) ab dem 1. Oktober 2001, die als Joint Venture mit AOL Time Warner geführt wird. Somit kehrte die Viva Media Gruppe im vierten Quartal 2001 bei EBITDA und EBIT in die Gewinnzone zurück.



Für 2002 erwartet der Viva Konzern einen Umsatz von 125 Millionen Euro und damit eine deutliche Rückkehr in die Gewinnzone.

(as)


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