Viel Neues bei "NÖN" und "BVZ"
 

Viel Neues bei "NÖN" und "BVZ"

Relaunch, Launch des Magazins "Heimat NÖ" und eine neue Werbelinie.

"Wir wollten die 'NÖN', wie auch die 'BVZ', spürbar, aber wiedererkennbar verändern", kommentiert Harald Knabl, Geschäftsführer, Verlagsleiter und Erster Chefredakteur "NÖN" und "BVZ", den Relaunch der beiden Medien aus dem NÖ Pressehaus.

Ein Jahr lang arbeiteten Knabl und der deutsche Zeitungsdesigner Hans Peter Janisch gemeinsam am neuen Kleid der "NÖN", zwei Jahre war man mit der Gesamtentwicklung befasst. Janisch setzte sich intensiv mit dem Produkt auseinander: "Es gibt viele lokale Zeitungen, aber keine ist so lokal wie die 'NÖN'. Und man muss bedenken, der Leser hat einen Besitzanspruch am Medium. Wir tapezieren die Wohnung neu, aber der Wohnungsbesitzer muss sein Heim natürlich wiedererkennen", sagt Janisch, der heuer bereits an einem Medium für Kasachstan und einem für Slowenien arbeitete.

Intensive Marktforschung intern und extern

Daher wurden im Rahmen des Prozesses die Leser intensiv befragt, schließlich besuchte Knabl alle 28 der niederösterreichischen und die sieben (Jennersdorf und Güssing wurden während des Relaunches zu zwei getrennten Redaktionen) burgenländischen Redaktionen, befragte die Mitarbeiter des Haupthauses in St. Pölten und betrieb intensive Marktforschung mittels Fokusgruppen und Basisumfragen von Peter Hajek.

"Der interne Prozess war dazu da, die Konturen unserer erfolgreichen regionalen und lokalen Kaufzeitung zu stärken und zudem die klare Abgrenzung gegenüber der 'Gratiszeitungsunkultur' auszubauen", so Knabl. Eine entscheidende Veränderung betrifft hierbei auch den Inhalt: "Keine Abdrucke von Presseaussendungen und keine vergleichbaren Bilder", nennt Knabl hier als großen Unterschied zur Gratiskultur, ein Weg den "NÖN" und "BVZ" schon länger verfolgen.

"Wir sind dort wo die Menschen zu Hause sind, was sie bewegt, was sie tun, wo sie arbeiten, wo sie lachen und weinen", meint Knabl überzeugt. Ein Beispiel für crossmediale redaktionelles Agieren präsentiert Knabl ebenso: Im Doppelpass-Spiel von Lokal- und Landeszeitung und unter Einbindung der Online-Plattform gibt es das Ergebnis von "So denkt Niederösterreich".

"Nah. Näher. NÖN." und "Besser. Näher. BVZ." - neue Werbelinie

Dazu passt auch wunderbar die Richtung der neuen Werbekampagne, die bildlich von der Melker Agentur Gugler und textlich von Puttner & Steyrer gestaltet wurde. "Nah. Näher. NÖN" und "Besser. Näher. BVZ" heißen die neuen Slogans. Auf den Bildern sieht man Stammtische, Feuerwehrleute und Erntedankfeste - und mittendrin steht "Nöni", das neue Maskottchen. "Nöni" steht stellvertretend für alle Mitarbeiter, für das Dabeisein, das Mitgestalten und das hautnahe Berichten aus unmittelbare Nähe.

Die Kampagne wird in den eigenen Medien, im Radio und im Frühjahr voraussichtlich auch auf Plakaten in die niederösterreichische und burgenländische Welt getragen. Begleitet werden die neuen Auftritte durch eine Promotiontour, die durch alle Bezirke führt, verbunden mit einem flächendeckenden Gewinnspiel - Kampagnenstart: das Erntedankfest im Landhaus St. Pölten.

Heimat Niederösterreich - Das Monatsmagazin der NÖN

Als weitere Neuerung im Verlagsportfolio erscheint ab sofort "Heimat Niederösterreich" - das Monatsmagazin der NÖN. Auf 68 Seiten trägt man dem Trend des Wohlfühlens und der Landlust Rechnung. Menschen, Brauchtum, Kulinarik und Handwerk zeigen die Heimatverbundenheit des größten Bundeslandes. Alle Abonnenten bekommen dieses Hochglanzmagazin zehn Mal im Jahr kostenlos. Darüber hinaus kann man "Heimat Niederösterreich" bei den Vertriebspartnern, den Trafiken, Nahversorgern und so weiter für 2,90 Euro erwerben.
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