Verdacht auf Preisabsprachen bei Roaming-Gebü...
 

Verdacht auf Preisabsprachen bei Roaming-Gebühren

Die Wettbewerbsbehörde der Europäischen Union untersucht in Deutschland und Großbritannien neun Mobilfunk-Anbieter.

Die Wettbewerbsbehörde der Europäischen Union hat insgesamt neun Mobilfunkanbieter in Deutschland und Großbritannien von der Polizei durchsuchen lassen. Es bestehe der Verdacht auf Preisabsprachen bei Roaming-Gebühren, heißt es. Nach Angaben der EU-Kommission sind die vier deutschen Anbieter T-Mobile, D2, E-plus und Viag Interkom betroffen.


Roaming-Gebühren fallen beim grenzüberschreitenden Einsatz von Mobiltelefonen an. Der Mobilfunk-Kunde nützt dabei das Netz eines lokalen Mobilfunk-Anbieters, der dies mit dem Vertragspartner des Handybesitzers verrechnet.

(er)

stats