UTA entbündelt weiter
 

UTA entbündelt weiter

Mit 35 Entbündelungsstandorten verfügt UTA bis Anfang nächsten Jahres über 146 direkt Anschlusspunkte für Privat- und Geschäftskunden.

UTA errichtet weitere 35 Entbündelungsstandorte. Bis Anfang 2005 wird das Telekommunikationsunternehmen über 146 Standorte für den direkten Anschluss von Privat- und Geschäftskunden verfügen. Damit erreicht UTA nach Eigenangaben zwei Drittel der österreichischen Unternehmen sowie 60 Prozent aller Privathaushalte. Zu bisherigen Entbündungelungsinvestement von 30 Millionen Euro kommen dadurch noch weitere 2,5 Millionen Euro hinzu.



In diesem Zusammenhang plädiert UTA-CEO Günther Ofner einmal mehr für die Senkung der Entbündelungsmiete. Der Unterschied zwischen dem Preis, macht Ofner aufmerksam, den alternative Telekom-Unternehmen für die Leitung zahlen und jenem, den die Telekom Austria dem Endkunden verrechnet, ist nach wie vor zu gering. Die Entbündelungsmiete ist jener Betrag, der für die Benützung der „letzten Meile“ also vom lokalen Knoten zum effektiven Kunden, an die Telekom Austria zu leisten ist.



(tl)

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