UTA entbündelt Innsbruck
 

UTA entbündelt Innsbruck

In Innsbruck haben Business-Kunden nun die Möglichkeit auf der "letzten Meile" zwischen der UTA und der Telekom Austria zu wählen.

Auf dem Weg zur Entbündelung von Österreich ist die UTA nun einen Schritt vorangekommen und kann Business-Kunden Innsbruck entbündelt anbieten. Wie das Unternehmen jetzt mitteilt, können Teilnehmer ab sofort bis zum letzten Meter direkt an das UTA-Netz angeschlossen werden. Damit steht Geschäftskunden der Weg offen auch auf der "letzten Meile" ihre Wahl zu treffen und zwischen Produkten und Leistungen von UTA und Telekom Austria Vergleiche zu treffen.



Innsbruck ist laut UTA zu hundert Prozent entbündelt. In der nächsten Ausbaustufe plant das Telekom-Unternehmen die Entbündelung von Imst, Kufstein, Landeck, Schwaz und Wörgl. Außerhalb Tirols stellt sich die UTA-Entbündelung so dar: Villach, Klagenfurt, St. Pölten und Steyr gelten als vollständig, Graz, Salzburg und Linz zu 80 Prozent sowie Wien zur Hälfte entbündelt. Damit, so UTA-Sprecher Martin Halama, können österreichweit über 50 Prozent aller Geschäftskunden, in Wien sogar über 90 Prozent erreicht werden.



tl

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