UPC Studie: Gesundheit im TV
 

UPC Studie: Gesundheit im TV

Die jährliche, europaweite TV-Umfrage von UPC untersuchte in diesem Jahr das Thema Gesundheit im TV und kürte den beliebtesten Sport- und Fußballkommentator.

Zwischen Oktober und Dezember 2008 wurden von UPC gemeinsam mit Research International insgesamt 5773 Teilnehmer aller Altersgruppen in zwölf Ländern zu den Themen TV-Konsum und Gesundheit im Fernsehen in Europa und Chile befragt. Ziel bei der zum fünften Mal durchgeführten Studie ist es, Gewohnheiten betreffend Fernsehkonsum herauszufinden.







Die Umfrage-Ergebnisse zeigen, dass zwar ein Großteil der Befragten (69 Prozent) an praktischen Tipps im TV zur Behandlung von Krankheiten interessiert ist, dennoch bevorzugt die Mehrheit den persönlichen Rat eines Arztes. Rund 13 Prozent würden einer Ferndiagnose eines fremden Arztes trauen, 46 Prozent würden dies jedoch tun, wenn es sich um einen Notfall handelt oder man mit dem Arzt bereits persönlich bekannt ist. Acht Prozent der Befragten würden ein Kamerateam mit in den OP-Saal nehmen, würde der Eingriff vom Sender übernommen werden, könnte sich ein Viertel der Österreicher dazu überwinden. Ausländische Krankenhaus- und Arztserien wie Grey´s Anatomy oder Emergency Room und medizinische Dokumentationen und Reality-Formate sind vor allem bei den Österreicherinnen und Jüngeren am beliebtesten (40 Prozent). Im Bezug auf Sportsendungen ergibt die Umfrage, dass je jünger die Zuseher sind, desto mehr Aufwand betreiben sie, um eine Sportsendung zu sehen. (Die Deitailergebnisse für Österreich finden Sie hier)







Bezüglich der allgemeinen TV-Nutzung ist zu erwähnen, dass 75 Prozent der Befragten TV-Zeitungen und Zeitschriften nutzen, um eine Übersicht über das TV-Programm zu erhalten, gefolgt von Fernsehprogrammen im Teletext (53 Prozent) und Internet (45 Prozent). Je älter die Zuseher sind, desto eher bevorzugen sie gedruckte Fernsehzeitungen.  





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