Unternehmen nutzen das Netz zur Personalbesch...
 

Unternehmen nutzen das Netz zur Personalbeschaffung noch viel zu wenig

Pixelpark-Studie: Erst 60 Prozent des Potentials wird ausgeschöpft. Die Firmen wissen aber um die Bedeutung des Netzes beim Recruiting.

Prinzipiell würden die heimischen Unternehmen elektronisches Personalbeschaffungsmanagement sehr ernst nehmen. Trotzdem würde kein einziges der 50 umsatzstärksten österreichischen Firmen eine eigene Karriereseite im Internet betreiben. Zu diesem Schluss kommt eine Pixelpark-Studie, die am Donnerstag präsentiert wurde. Drei Viertel der analysierten Unternehmen würden ihre in die Unternehmenshomepage integrierten Karriereseiten aber sehr prominent positioniert anbieten. Als Benchmarks wurden in der Studie die Sites von HP, WestLB und der Boston Consulting Group angeführt.

Laut Studie sind auf den meisten heimischen Karriereseiten zwar Bewerbungsmöglichkeiten vorhanden, jedoch ist nur bei 18 Prozent die Aktualität bzw. Onlinestellung des Angebotes erkennbar. Eine effektive Online-Bewerbung ist auf 38 Prozent der Karriereseiten möglich. Die Hälfte der Unternehmen stellt entweder eine Online-Bewerbung mittels Formular oder eine einfache E-Mail-Bewerbung zur Verfügung. (rs)

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