UMTS-Lizenzen werden zur Versteigerung ausges...
 

UMTS-Lizenzen werden zur Versteigerung ausgeschrieben

Das Rennen um die vier bis sechs österreichischen UMTS-Lizenzen geht in die nächste Runde.

Das Rennen um die vier bis sechs österreichischen UMTS-Lizenzen geht in die nächste Runde. Telekom-Experten rechnen damit, dass außer den vier österreichischen Mobilfunkbetreibern - Mobilkom, max.mobil, One und tele.ring - auch noch die UTA und CyberTron sowie einige ausländische Konsortien in den Versteigerungsreigen einsteigen werden. Georg Serentschy, Telekom-Experte bei Arthur D. Little rechnet mit einem Angebot von Ameritech, "die in Österreich nach der gescheiterten Übernahme der Viertelmehrheit an der Telekom Austria noch eine Rechnung offen haben und zudem eine Kleinländerstrategie verfolgen". Als weitere potentielle Bewerber sieht Serentschy France Telecom, AT&T (USA) und den japanischen Telko NTT Docomo.

Die Telekom Control Kommission will die bis zu sechs Lizenzen in "einem offenen, simultanen, aufsteigenden Mehrrundenverfahren" an die Bieter versteigern.


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