Typografische Fundstücke
 

Typografische Fundstücke

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Es ist ein schönes Buch. Ein Buch, das man immer wieder zur Hand nimmt. Weglegt. Sinniert. Und wieder und wieder durchblättert.

Es ist ein schönes Buch. Ein Buch, das man immer wieder zur Hand nimmt. Weglegt. Sinniert. Und wieder und wieder durchblättert. "Im Bann der Buchstaben" ist wieder so ein Buch aus dem Verlag Hermann Schmidt, das sich Grafiker und andere an Typografie interessierte schon lange gewünscht haben, aber eigentlich nicht formulieren konnten, was sie sich da genau wünschen. "Im Bann der Buchstaben" geht zurück in die 20er Jahre des 20. Jahrhunderts, präsentiert Typografie-Entwürfe, -Lösungen und praktische Anwendungen und nennt sich daher im Untertitel: "Typogafische Fundstücke aus der Zeit der elementaren Typografie". "Im Bann der Buchstaben" ist ein wahrer Fundus an längst vergessenen Schriften und daher ein gefundenes geistiges Fressen – nicht für eingefleischte Typografie-Aficionados, sondern für alle, die sich im entferntesten mit Typografie beschäftigen. Also: Kaufen. Zur Hand nehmen. Durchblättern. Weglegen. Und wieder darin blättern. Dem Verlag Hermann Schmidt sei Dank für derartige Werke.

julian rothenstein "Im Bann der Buchstaben" Verlag Hermann Schmidt, Mainz 2003, 224 Seiten, 51,20 Euro, ISBN 3-87439-617-7

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