TV wirkt auch als Begleitmedium
 

TV wirkt auch als Begleitmedium

Die Adtrend-Sonderstudie "Navigator 03" von SevenOne Media ist da.

Es ist Trend unter den Zuschauern, das Fernsehen primär nicht als Informations- und Unterhaltungsmedium einzusetzen, sondern es als Hintergrundtapete für andere Beschäftigungen zu nutzen. Der deutsche TV-Vermarkter SevenOne Media hat reagiert und mit seiner Adtrend-Sonderstudie „Navigator 03“ diesen Trend bewiesen. Rund 70 Prozent der Bevölkerung schalten mittlerweile den Fernseher ein, während sie im Netz surfen oder telefonieren. Um eben die Wirkung von einer Parallelnutzung zu analysieren, haben die Media-Experten der ProSiebenSat1 Group eine tiefenpsychologische Studie durchgeführt und Verbraucher Ende des letzten Jahres in Telefoninterviews dazu befragt.  







Ergebnis




Die Studie zeigt, dass insbesondere Fernseh-Werbung bei der Parallelnutzung eine, wenn auch indirekte Wirkung entfalten kann. Der Nutzer passt nur kurz auf und in diesen rund 60 Sekunden konzentriert er sich aber so genau, dass er in dieser Zeitspanne offen ist für Werbespots. Da es sich aber nur um so eine kurze Zeitspanne handelt, ist dem TV-Seher das fernsehen nicht bewusst. Wenn der Verbraucher sich nicht primär um den TV-Inhalt kümmert, kann ihn auch ein markanter Jingel zum Fernsehen „zwingen“. Vorraussetzung dafür ist, dass der Clip bereits vorher schon einmal gesehen wurde.  







Laut SevenOne Media kann bei einer bekannten Melodie und einer positiven Assoziation mit der Marke durchaus das Bedürfnis nach dem Produkt entstehen. Wie das Unternehmen bekannt gab, ist diese Studie ein erster Versuch, auf Basis einer tiefenpsychologischen Untersuchung die implizierte Wirkungsweise von TV genauer zu bestimmen.    







Hier finden Sie den Navigator 01 - Werbewirkung.




Hier finden Sie den Navigator 02 - Spotkreation.




Hier finden Sie den Navigator 03 - Implizite Wahrnehmung.




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