TV-Quoten: Formel 1-GP in Spielberg: ORF fuhr...
 
APA/EXPA/JOHANN GRODER
Im ORF verfolgten im Schnitt 757.000 Zuschauer das Rennen.
Im ORF verfolgten im Schnitt 757.000 Zuschauer das Rennen.

Ein Rennen, zwei Sender - beim gestrigen Österreich-Grand Prix behielt der Öffentlich-Rechtliche erneut deutlich die Oberhand.

1,5 Sekunden brauste Charles Leclerc in seinem Ferrari gestern, Sonntag, beim Formel 1-GP von Österreich vor Red-Bull-Star Max Verstappen über die Ziellinie. Im Fernsehen fiel das Rennen etwas deutlicher aus: Im ORF verfolgten im Schnitt 757.000 Zuschauerinnen und Zuschauer, wie die Rennfahrer ihre Runden in Spielberg drehten. Auf ServusTV waren durchschnittlich 183.000 Personen mit dabei.


In Hinblick auf den Marktanteil erzielte das öffentlich-rechtliche Medienunternehmen 47 Prozent in der Gesamtzielgruppe und 51 Prozent bei den 12- bis 49-Jährigen. Der Salzburger Privatsender kam auf 11,4 Prozent Marktanteil (12+) bzw. 8,0 Prozent Marktanteil (12-49).

Beide Sender legten zu

Damit war das Interesse an dem Motorsportevent höher als noch im Vorjahr. Beide Sender legten zu: ServusTV um rund 70.000 Zuschauer und in etwa 3,5 Prozentpunkte beim Marktanteil (12+). Der ORF verbuchte ein in etwa 80.000 Personen größeres Publikum und einen um etwa einen Prozentpunkt gewachsenen Marktanteil (12+).

Die beiden Sender wechseln sich bereits die zweite Saison mit der Übertragung der Formel-1-Rennen ab, wobei ServusTV als Rechteinhaber und der ORF als Sublizenznehmer auftreten. Lediglich der gestern über die Bühne gegangene Große Preis von Österreich wurde von beiden Sendern live gezeigt.

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