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Trafiken als Botschafter der österreichischen Medienvielfalt

GPK / Hörmandinger
Monopolverwaltung-Geschäftsführer Hannes Hofer, der Produzent des "Trafikanten" Dieter Pochlatko und VÖZ-Geschäftsführer Gerald Grünberger.
Monopolverwaltung-Geschäftsführer Hannes Hofer, der Produzent des "Trafikanten" Dieter Pochlatko und VÖZ-Geschäftsführer Gerald Grünberger.

Am 19. November lud die Monopolverwaltung und das Bundesgremium der Tabaktrafikanten zu einer exklusiven Filmvorführung des "Trafikanten" ins Wiener Urania Kino ein.

"Trafiken sind mit ihren Verkaufsstellen die Botschafter der österreichischen Medienvielfalt. Nicht umsonst zählt Österreich im internationalen Vergleich mit 4,8 Millionen Tageszeitungslesern zu den Printweltmeistern", erklärte VÖZ-Geschäftsführer Gerald Grünberger am gestrigen Montagabend. Neben ihm diskutierten unter der Leitung von Monopolverwaltungs-Geschäftsführer Hannes Hofer auch Produzent Dieter Pochlatko, Bettina Glatz-Kremsner (Österreichische Lotterien), Holger Bingmann (MELO/PGV), Josef Prirschl (Bundesgremium der Tabaktrafikanten), Andreas Schiefer (Landesgremium der Tabaktrafikanten) sowie Michael Svoboda (Kriegsopfer- und Behindertenverbandes) über die Trafik "als Tempel des Genusses und Geistes". 

Hannes Hofer zeigte sich angesichts der Verfilmung des Bestsellers von Robert Seethaler überzeugt, "dass die Trafikanten – damals wie heute – das Herz am richtigen Fleck haben". "Die kontrollierte Abgabe legaler Genussmittel ist uns ein ebenso großes Anliegen, wie die Vergabe freiwerdender Trafiken an Menschen mit Behinderung. Gleichzeitig werden über die Trafiken rund 2,5 Milliarden Euro Steuergelder generiert", erklärt der Monopolverwaltungs-Geschäftsführer weiter. Laut Josef Prirschl haben sich die Trafiken als Nahversorger in Sachen Genuss und als verantwortungsvolle Verkaufsstellen für sensible Produkte etabliert. 

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