Tod von David Bowie: ORF und 3sat ändern Prog...
 

Tod von David Bowie: ORF und 3sat ändern Programm

Sukita/David Bowie Archive
David Bowie hat erst vor wenigen Tagen sein neuestes Album veröffentlicht.
David Bowie hat erst vor wenigen Tagen sein neuestes Album veröffentlicht.

Sowohl im Fernsehen als auch im Radio gibt es zahlreiche Sondersendungen

Der Tod von David Bowie ist am Montag das Thema Nummer eins in den sozialen Netzwerken und auch auf zahlreichen News-Seiten. In Ehren des verstorbenen Sängers ändern der ORF in Fernsehen und Radio sowie 3sat ihre Programme. Sowohl in den Sendungen "Kulturmontag" (22:30 Uhr in ORF 2) sowie in "Kultur Heute" (19:50 Uhr in ORF III) wird David Bowie Thema sein. 3sat zeigt am Montagabend ab 22:25 Uhr in memoriam "David Bowie – Hits of a Pop-Hero" - alle nachfolgenden Programme verschieben sich damit um 45 Minuten nach hinten.

Auch in den ORF-Radios wird Bowie gewürdigt. FM4 steht den ganzen Montag lang im Zeichen des Ausnahmekünstlers und spielt den ganzen Programmtag Songtitel aus dessen Werken. Zudem sprechen Musikerinnen und Musiker über den Einfluss von David Bowie auf ihr eigenes musikalisches Schaffen. Ab 15 Uhr diskutieren in der Sendung "FM4 Connected" Musiker, Journalisten und Bowie-Fans über die Bedeutung des Künstlers. "FM4 Heartbeat" präsentiert ab 22 Uhr eine zweistündige David-Bowie-Spezialausgabe von Robert Rotifer.

Auch Ö3 erinnert heute an David Bowie: Neben aktueller Berichterstattung in den Ö3-Nachrichten, im "Ö3-Wecker", Beiträgen in "Bennys Musikshow" und der "Ö3-Drivetime-Show" bringt der Sender am Montagabend mit "Ö3-Solid Gold Spezial" (ab 19.00 Uhr) eine Sondersendung zu Ehren von David Bowie. Es moderiert Eberhard Forcher. 

Ö1 präsentiert unter dem Titel "Goodby Ziggy" ab 17.30 Uhr eine von Wolfgang Schlag gestaltete Ausgabe der Ö1-"Spielräume", die sich in memoriam David Bowie mit den vielen Seiten seiner Persönlichkeit befasst. Im "Ö1-Nachtquartier" von Mittwoch auf Donnerstag erinnern Lyrikerin und Bowie-Adorantin Judith Nika Preifer sowie Ö1-Redakteur Hans Groiss an den "Black Star", der immer wieder neue Charaktere erfand und damit die verkrustete Kulturlandschaft aufrüttelte.
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