Tiefpunkt bei Chip-Flaute ist erreicht
 

Tiefpunkt bei Chip-Flaute ist erreicht

Chef des niederländischen Elektronikkonzerns Philips, Gerard Kleisterlee, sieht für das kommende Jahr allerdings keine grundlegende Besserung.

"Ich sehe zumindest keinen weiteren Rückgang und glaube, dass wir den Boden erreicht haben", versprüht der Chef des niederländischen Elektronikkonzerns Philips, Gerard Kleisterlee, gegenüber dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" einen Hauch von Optimismus. Trotzdem will man einen weiteren Stellenabbau nicht ausschließen. Philips hat bereits angekündigt, im laufenden Jahr 11.000 der weltweit 210.000 Mitarbeiter entlassen zu müssen. Vor allem die Halbleitersparte sei davon betroffen.

(rs)

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