Symposium "Medienethik" am 29. Februar
 

Symposium "Medienethik" am 29. Februar

Foto KRAUS Andreas,A-3130 Inzerdorf,Anzenberg
Das praxisnahe Forschungs- und Lehrsymposium wird erstmals am 29. Februar von 13.00 bis 20.00 Uhr an der FH St. Pölten veranstaltet.
Das praxisnahe Forschungs- und Lehrsymposium wird erstmals am 29. Februar von 13.00 bis 20.00 Uhr an der FH St. Pölten veranstaltet.

Experten aus Medienökonomie, Medienmanagement, Medienethik und Journalismus werden an der FH St. Pölten vortragen und diskutieren

Am 29. Februar veranstaltet die Fachhochschule St. Pölten erstmals das Forschungs- und Lehrsymposium „Medienethik“. Unter dem Titel „Medienethik als Herausforderung für MedienmacherInnen: moralische Konsequenzen wirtschaftlicher und technologischer Disruptionen“ sollen gesellschaftliche, ethische und ökonomische Implikationen der „Disruption“, also der Verdrängung alter durch neue Technologien, Geschäftsmodelle und Medienorganisationen, für das Medienmanagement und den Journalismus kritisch beleuchtet werden.

Die Keynote hält Matthias Rath, Philosoph, Medienpädagoge und Medienethiker, Professor und Leiter der Forschungsstelle Jugend - Medien - Bildung an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg. Matthias Karmasin, Leiter des Instituts für vergleichende Medien- und Kommunikationsforschung an der Akademie der Wissenschaften und Professor für Medien- und Kommunikationswissenschaft an der Alpen Adria Universität Klagenfurt, wird über „Disruption und Paradox: medienethische Herausforderungen“ referieren.

Außerdem wird es eine Podiumsdiskussion mit Medienvertretern, Journalisten und Medienmanagern geben, u.a. mit Markus Andorfer (Medienberater, zuvor ATV), Andy Kaltenbrunner (Medienhaus Wien) und Alexander Warzilek (Presserat). Das gesamte Programm und weitere Infos gibt es hier.

(red)
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