Startschuss für "Format neu"
 

Startschuss für "Format neu"

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"Wirtschaftsfreundliche Atmosphäre" – unter diesem Motto steht das neu positionierte "Format" aus der Verlagsgruppe News.

Freitag, der 13. Juni 2003, ist Premierentag für das neu positionierte Nachrichtenmagazin "Format" aus der Verlagsgruppe News. Neben den vier Hauptteilen Politik, Business, Geld & Anlage und dem bisher unter dem Arbeitstitel Lebenskultur gelaufenen "Privat" messen die "Format"-Macher vor allem auch dem neuen "Branchen-Radar" große Bedeutung für den erfolgreichen Neustart des Heftes zu. Auf jeweils einer Seite und mit bis zu 15 Einzelmeldungen werden die Themenfelder Banken und Versicherungen, Autobranche, Medien und Werbung, Ärzte und Pharmaindustrie, Handel und Industrie, Anwälte und Wirtschaftstreuhänder sowie die Telekommunikation und Neue Medien abgehandelt. Insgesamt zeichnet sich das neue "Format"-Konzept durch sehr viele kleinteilige Seiten aus.



Außerdem wird es neben einem neuen, dreiteiligen Meinungselemente von Hans Rauscher, das als Heft-Opener fungiert, noch vor dem jeweiligen Hauptteilen des Blattes eine aktuelle Wirtschaftsgeschichte geben. Dazu ist der Politikteil mit zahlreichen Gastkommentaren und –beiträgen - von Dr. Hannes Androsch bis Werner Schneider, von Raiffeisen-Boss Dr. Christian Konrad bis Ex-Finanzminister Dkfm. Ferdinand Lacina - angereichert.



Die Startausgabe von "Format neu" ist 172 Seiten (Normalumfang bisher: 116 Seiten) dick, davon entfallen rund 60 Seiten auf Anzeigen. Bis Mitte 2004 soll "Format" laut Herausgeber Wolfgang Fellner zumindest in die Nähe von Break even kommen.

(as)

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