Sponsoring vergisst auf die Jugend
 

Sponsoring vergisst auf die Jugend

Viele Bereiche für Jugendliche lassen sponsoringwillige Unternehmen unbeachtet, meint die MMO-Jugend-Sponsor-Studie 2001.

"Viele interessante Bereiche für Jugendliche werden vom Sponsoring ausgeschlossen beziehungsweise bleiben unbeachtet", lautet eine zentrale Erkenntnis aus der soeben veröffentlichten MMO-Online-Studie zum Verständnis und zur Bekanntheit des Sponsorings in der österreichischen Bevölkerung zwischen 14 und 24 Jahren. Fun- und Extremsportarten werden beispielsweise kaum gesponsert. Die bekanntesten Sponsoren im Jugend-Sektor sind max.mobil, Red Bull und A1 (Sport) sowie Raiffeisen, Bank Austria und max.mobil (Kultur).



Die Studie "MMO – Jugend-Sponsor-Studie 2001" setzt sich aus zwei Teilen zusammen, einer quantitativen Studie (Jugend Online 2001 von Fessel GfK, Sample: 1.000 Befragte online) und einer qualitativen Studie (Jugendstudie Sponsoring von MMO; Sample: 200 Befragte online aus dem quantitativen Sample der 1.000). Weitere Informationen auf der Homepage von MMO .

(as)


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