Spannung vor dem Relaunch der if@bo
 

Spannung vor dem Relaunch der if@bo

Die Reed Messe Wien krempelt das Konzept der IT-Messe komplett um und ortet eine geänderte Stimmungslage innerhalb der Wirtschaft.

Am Anfang war nichts - kein Konzept, keine Vision, kein Budget, kein Team. Matthias Limbeck, Geschäftsführer der Reed Messe Wien und für den Relaunch der IT-Fachmesse if@bo zuständig, skizziert, was die Reed Exhibitions Company vorgefunden hatte, nachdem die Übernahme des operativen Messegeschäftes in Wien zu Jahresbeginn vollzogen worden war. Mit viel Engagement und viel Geld - Limbeck: "Insgesamt haben wir für den Relaunch der if@bo rund 25 Millionen Schilling investiert. Allein das Marketingbudget wurde auf 12 Millionen Schilling mehr als verdoppelt." - gelang es der Reed Messe Wien in den letzten Monaten, die Stimmungslage zu kippen.



Der konzeptive Ansatz, eine Fachmesse für business solutions mit Fokus auf e-Intelligence zu entwickeln, stellt sich als richtig heraus. Bis dato haben 273 Aussteller fix gebucht, etwa die Hälfte davon sind Neuaussteller. Eine bemerkenswerte Tatsache, die Limbeck als Indiz dafür wertet, dass die thematische Richtungsänderung bei den Adressaten angekommen ist. So finden sich unter den Ausstellern u.a. Jet2Web Telekom Austria mit allen Divisionen, Connect Austria - max.mobil stellt auf der parallel stattfindenden Lognet aus -, UTA/Netway, Ewuropean Telecom, IBM, SAP, Sony, Mesonic, Navision und Compaq mit einem Gemeinschaftsstand mit der Wirtschaftskammer Österreich. (spr)
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