Skurriler Tieratlas
 

Skurriler Tieratlas

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"Sich den Wahrheiten dieses Werkes nur in aller Heimlichkeit und im privatesten Kreis hinzugeben, nur vertrauenswürdigsten Personen davon zu erzählen und auf das Lesen dieses Buches in der Öffentlichkeit zu verzichten" empfiehlt der Werber und Illustrator...

"Sich den Wahrheiten dieses Werkes nur in aller Heimlichkeit und im privatesten Kreis hinzugeben, nur vertrauenswürdigsten Personen davon zu erzählen und auf das Lesen dieses Buches in der Öffentlichkeit zu verzichten" empfiehlt der Werber und Illustrator Jost Strnat den Lesern seines Erstlingswerkes: Mit skurrilen Wort- und Bildkreationen, Cartoons und Text-Karikaturen – den Strnat’schen "ausgestorbenen Tierarten" also – sucht der Autor nach mehr als 25 Jahren in der heimischen Werbebranche "Zuflucht in den Wonnegefilden der Satire". Und hat so eine bissig-ironische Welt moderner Fabelwesen geschaffen, die bei näherer Betrachtung eindeutig uns allen nur allzu bekannte menschliche Züge tragen. Vom armenischen Andersrum und dessen südamerikanischer Parallel-Spezies Honduranischer Hinterfotz, dem Faröer Fischstäbchenschwarm oder dem Sambischen Suizid-Zebra erzählt dieses "enzyklopädische" Werk – und nimmt so die Halbwahrheiten vieler populärwissenschaftlicher Publikationen gnadenlos aufs Korn.

Johannes Strnat: "Die Strnat’sche Enzyklopädie der – leider Gottes bzw. Gott sei Dank – ausgestorbenen Tierarten" Kremayr & Scheriau/Orac, Wien 2004, 208 Seiten, 25,90 Euro, ISBN 3-218-00745-3

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