"Skip" tritt VRM bei
 

Kinomagazin schließt sich Dachorganisation der Regional- und Gratismedien an

"Skip - das Kinomagazin", hat sich entschieden, der Interessensvertretung der heimischen Regional- und Gratismedien beizutreten. Für den "Skip"-Verleger  Josef Hruby ist die Mitgliedschaft im VRM "ein positiver Schritt, der die Stellung des Magazins auf dem heimischen Regional- und Gratismedienmarkt festigen soll."

Dieter Henrich, Geschäftsführer des VRM: "'Skip' ergänzt die wichtige Mediengattung des Gratismagazins in unserem Mitgliederportfolio und stärkt unser Engagement für die junge Leser-Zielgruppe. Genau bei dieser Altersgruppe von Medienkonsumenten stehen die klassischen Medien vor großen Herausforderungen. 'Skip' ist ganz vorne dabei, wenn es darum geht, neue Dialogkanäle und Formen der Informationsvermittlung zu erschließen."

"Österreichs größtes Monatsmagazin für Filme, Stars und Kino" ist seit seiner Gründung im Dezember 1982 bereits 30 Jahre am heimischen Medienmarkt etabliert. Mehr als 300.000 Leser (MA 2011/2012) lesen monatlich "Skip". Über das kontinuierlich weiterentwickelte Print-Magazin hinaus, nutzt "Skip" mittlerweile verschiedene Kanäle der medialen Vermittlung: vom Online-Kino-Portal, über eine iPad-Version des Magazins, bis hin zu eigenen Auftritten in Facebook oder Twitter.
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