Schweizer UMTS-Auktion mit zehn Bietern
 

Schweizer UMTS-Auktion mit zehn Bietern

Seit heute stehen die Bieter im Rennen um die vier Schweizer UMTS-Frequenzpakete fest.

Seit heute stehen die Bieter im Rennen um die vier Schweizer UMTS-Frequenzpakete fest.

-das Schweizer Kabelunternehmen Cablecom


-dSpeed, eine Tochtergesellschaft des schweizerischen Telkos Diax


-Hutchison 3G Europe, Europa-Ableger des Mischkonzerns Hutchison Whampoa aus Hongkong


-das britische Telko Orange
-Sunrise, hinter dem ein Konsortium aus TeleDanmark, British Telecom, Schweizerischen Bundesbahnen und der Schweizer UBS-Bank steht
-weiteres ein Konsortium mit dem Namen Team 3G, das aus der spanischen Telefonica, der finnischen Sonera und One.tel aus Australien besteht
-die Swisscom
-die norwegische Mobilfunkgesellschaft Telenor Mobil
-die Mobilfunktochter T-Mobil der Deutschen Telekom
-und ein bis dato unbeschriebenes Blatt namens Teldotcom.
Die Bewerber konnten die wirtschaftliche Unabhängigkeit voneinander nachweisen. Das Mindestgebot pro Lizenz beträgt 445 Millionen Schilling. Branchenkenner schätzen, dass der Auktionserlös zwischen 44 und 88 Milliarden Schilling liegen wird.

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