Schneeflocke und Marke
 

Schneeflocke und Marke

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Jeder Mensch – zumindest in unseren Breiten – weiß, was eine Schneeflocke ist und wie sie aussieht. Auch wenn kein Schneekristall dem anderen gleicht.

Jeder Mensch – zumindest in unseren Breiten – weiß, was eine Schneeflocke ist und wie sie aussieht. Auch wenn kein Schneekristall dem anderen gleicht. Die Natur setzt auf das Prinzip Selbstähnlichkeit und vermittelt so ein klares Bild einer Schneeflocke. Ähnlich funktioniert das Prinzip der Selbstähnlichkeit bei einer Marke – es erlaubt und ermöglicht einer Marke, sich in einem gewissen Rahmen zu entwickeln, um sich so den Erfordernissen der Zeit anzupassen. Dennoch bleibt ein bestimmtes Markenbild erhalten. Nimmt eine Marke jedoch stilfremde Elemente auf, droht ihre Zerstörung. Die Marke ist in. Die Marke wird diskutiert. Der Marke droht aber auch Ungemach. Darum widmen sich derzeit auch zahlreiche Fachbücher der Marke. Die Autoren des vorliegenden Bandes, allesamt Markenprofis, unterziehen die Marke, ihre Stärken und Schwächen, einem analytischen Prozess und decken zahlreiche Bedrohungspotenziale für Marken auf. Klingt wissenschaftlich, lässt sich aber hervorragend lesen.

wolfgang schiller, roland erben und norbert hebeis Risikomanagement für Marken Wiley-VCH Verlag, Weinheim 2004, 300 Seiten, 71 Euro, ISBN 3-527-50119-3

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