Sat.1 wird nicht verkauft
 

Sat.1 wird nicht verkauft

Hauptaktionär Premira rechtfertigt sich vor "Heuschrecken-Vorwürfen".

In einem Interview mit Focus Online versucht der Deutschland-Chef des britischen Beteiligungskonzerns Permira die "Heuschrecken"-Vorwürfe zu entkräften. In Bezug auf den TV-Konzenr ProSiebenSat.1 erklärt Rockenhäuser: "Keiner fährt das Untenehmen gegen die Wand. Die Verschuldung ist zwar hoch, aber nicht zu hoch" - sie liegt derzeit bei 3,5 Milliarden Euro. Eine Zerlegung der Sendergruppe in Einzelteile wird allerdings ausgeschlossen:"Aus unserer Sicht macht das überhaupt keinen Sinn. Sat.1 wird nicht verkauft", konstatierte Rockenhäuser gegenüber Focus. Zur Heuschrecken-Vorgangsweise meinte er: "Wir fallen nicht über Unternehmen her, grasen sie ab und ziehen weiter. Unsere Vorgehensweise nutzt Investoren und Beschäftigten". So solle der Permira-Fonds eine jährliche Rendite von 25 Prozent abwerfen. Permira ist seit letztem Jahr auch mit 88 Prozent Hauptaktionär des Modekonzerns Hugo Boss.







Quelle: Focus.de
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