,RTL steht in Österreich toll da´
 

,RTL steht in Österreich toll da´

Anke Schäferkordt, RTL Deutschland, und IP-Österreich Geschäftsführer Gerhard Riedler über HD-TV, Werbemarkt, Pricing - Agenturprovisionen.

Langfassung des Interviews erschienen in HORIZONT 40-2010 am 8. Oktober 2010.

Anke Schäferkordt, Geschäftsführerin der Mediengruppe RTL Deutschland, und IP-Österreich Geschäftsführer Gerhard Riedler präsentieren am 24. September die RTL-Season 2010/2011 in Wien – Ein Gespräch über RTL-Group-Chef Gerhard Zeiler, die Herausforderung HD, Catch-up-TV, den Werbemarkt Anno 2010 und das Pricing – und die Nettopreissystem/Agenturprovisons-Offensive des ORF. Mit Programmtip: Das Supertalent.

HORIZONT: Von Köln aus betrachtet – wie erleben sie die Diskussionen rund um Gerhard Zeiler, der ja am 25. August 2010 seinen Vertrag als Geschäftsführer der RTL Group in Luxemburg, dem größten europäischen TV-Anbieter, um fünf Jahre verlängert hat – hartnäckig wird Zeiler ja mit dem heimischen ORF in Verbindung gebracht, gibt auch Interviews…?  

Anke Schäferkordt: Sie sprechen von meinem Chef. Und es ist gut so, dass Gerhard Zeiler seinen Vertrag verlängert hat. Die immer wiederkehrenden Gerüchte nehme ich eher schmunzelnd wahr,  bewerte sie jedoch nicht über. Schließlich ist längst öffentlich, dass er seinen Vertrag verlängert hat..  

HORIZONT: Das hat die Schreibenden hierzulande eher noch angestachelt…  

Schäferkordt:
Ja, es scheint so. Offensichtlich gibt es einen gewissen Beharrungswillen. Aber Gerhard Zeiler hat alles gesagt.  

HORIZONT: Wie kann man sich die Kommunikation zwischen Anke Schäferkordt und Gerhard Zeiler vorstellen?  

Schäferkordt: Wir treffen uns regelmäßig. Es gibt innerhalb der RTL Group ein Komitee, in dem die Länderchefs sitzen und wir uns intensiv austauschen. Ich bin für die deutschen Fernsehsender dabei, die Kollegen aus Frankreich, Holland oder Belgien ebenfalls. Wir tauschen unsere Erfahrungen in den jeweiligen Märkten aus, weil man einiges voneinander lernen kann. Projekte, die erfolgreich waren – aber auch, was vielleicht schiefgegangen ist. Auf der anderen Seite haben wir persönliche Treffen – mal in Luxemburg, mal in Köln, wir sehen uns alle paar Wochen.  

HORIZONT: Der auch hier in Wien – wie zuvor schon in Hamburg im Juli (siehe HORIZONT 27-29-2010) erwähnte Senderumzug in Köln – das betrifft RTL, VOX, SuperRTL und n-tv – RTL II bleibt…?  

Schäferkordt: …ist und bleibt in München. Ein Teil der Nachrichtenproduktion von RTL II sitzt in Köln, aber RTL II bleibt in München. Und neben den von Ihnen genannten Sendern ziehen auch unsere wichtigen weiteren Unternehmen wie infoNetwork und die IP Deutschland, RTL interactive und die CBC (Cologne Broadcasting Center) mit um.  

HORIZONT:
Dieser neue Standort in Köln konzentriert nicht nur die Sender, sondern steht vor allem unter dem Stichwort HD…  

Schäferkordt: Wir haben im neuen volldigitalisierten Sendezentrum die Studiotechnik komplett auf HD umgestellt – alles andere hätte keinen Sinn gemacht. HD wird auf lange Sicht der Verbreitungsstandard der Zukunft sein. Da wir jetzt in eine komplett neue und hochmoderne  Studiotechnik investiert haben, haben wir auf HD als zukünftigen Verbreitungsstandard gesetzt.  

HORIZONT: Moderatorin Birgit Schrowange nennt den erhöhten Aufwand „Stukkationsarbeiten“… …das kostet auch mehr?  

Schäferkordt: Weil man alles besser und schärfer sieht. Es ist teurer, in HD zu produzieren, auf lange Sicht wird sich das jedoch eher relativieren, weil sich auch die Produktionstechnik immer weiter entwickelt. Dauerhaft  bemerkbar macht es sich in der Verbreitung, weil HD durch die höheren Datenmengen ganz andere Kapazitäten und Bandbreiten braucht.  

HORIZONT: Der in HD ausgestrahlte Programmanteil bei RTL ist wie hoch?  

Schäferkordt: Wir bieten RTL HD und VOX HD seit knapp einem Jahr unter anderem über die ASTRA-Plattform HD+ an. Hier ist das komplette Programm in HD-Qualität zu sehen, wobei der Anteil an sogenanntem nativem HD ständig wächst. Begonnen haben wir im vergangenen Jahr mit US-Serien und Spielfilmen, gefolgt sind Anfang diesen Jahres auch eigenproduzierte Serien und Sportereignisse wie die Spiele der Fußball WM. Jetzt gerade stellen wir – durch den Umzug – auch alle Magazin- und Nachrichtensendungen um. Was noch nicht heisst, dass jeder einzelne Beitrag schon in HD sein kann, denn das gesamte  Archiv ist noch SD. Wir stellen in einem Prozess, der uns die nächsten Jahre begleiten wird, all unsere großen Produktionen auf HD um. Als nächstes folgen die großen Shows. Auch die Zuschauernachfrage nach HD steigt stetig. Allein in Deutschland werden rund ein Viertel der Haushalte in diesem Jahr einen neuen Fernseher anschaffen, in Österreich wird das ähnlich sein – und der ist in der Regel HD-fähig, mit riesigen Bildschirmformaten. Da fängt HD an, so richtig Spass zu machen.  

HORIZONT: Ist HD-Qualität auch für die Vermarktung ein Argument?  

Schäferkordt: Viele der Werbespots sind ja auf Film oder in HD produziert. Wir haben gerade erst der Werbewirtschaft kommuniziert, dass wir HD-Spots auch in HD ausstrahlen. Einige Kunden werden das vom Start weg nutzen – aber es wird einen Übergangsprozess geben. In ein paar Jahren wird HD- auch bei den Werbespots Standard sein. Damit HD sich durchsetzen kann, muss in Deutschland aber erst einmal die Digitalisierungsquote steigen, die im Kabel noch unter 50 Prozent liegt – der Rest der Haushalte ist noch analog. Beim Satelliten ist die Quote schon deutlich besser. Wir sind aber auch noch längst nicht auf allen Plattformen mit unserem HD-Angebot. Wir sind im Satelliten gestartet und führen derzeit weitere Gespräche mit Plattformbetreibern wie den großen deutschen Kabelnetzanbietern oder auch  IPTV-Anbietern wie der Deutschen Telekom.  

HORIZONT:
Die Online-Plattform im Netz der deutschen – private wie öffentlich-rechtliche – im Netz, seit Frühjahr …  

Schäferkordt: Der Grundgedanke ist aus der Sicht des Zuschauers nahe liegend. Wer  im klassischen linearen Fernsehen eine Sendung verpasst hat, bekommt  die Möglichkeit, sie online nachzuholen. Neu dabei wäre, dass er bei der geplanten offenen Plattform nicht mehr jedes VoD-Angebot der Sender, die es heute längst gibt, einzeln ansteuern muss. Statt dessen soll es eine einzige Adresse geben, auf der er wählen kann zwischen privaten und öffentlich-rechtlichen Sendern in Deutschland ebenso wie in Österreich. Also eine gemeinsame und für alle Sender offene Plattform neben den Angeboten, die die Sender im Netz selbst haben – bei uns sind das RTLNOW.de, VOXNOW.de und seit kurzem auch Super RTLNOW.de. ProSiebenSAT.1 und RTL interactive haben bei der Wettbewerbsbehörde einen gemeinsamen Antrag gestellt – die entsprechend notwendige technische Plattform zu betreiben. Jeder Sender, der mitmacht, behält die absolute Hoheit über die Inhalte, die er zeigen will – und ihre Vermarktung.  

HORIZONT: Das schöpft welche Vereinfachungen, wenn die Senderplattformen weiter bestehen bleiben?  

Schäferkordt: Für den User im Internet stellt sich das als ,One-stop-shop´ dar – das ist die Idee, die dahinter steht. Nämlich Catch-up-TV – so nennen wir das, wenn Sie innerhalb einer Woche nachholen können, was Sie im Fernsehen versäumt haben -  dieses Catch-up-TV unter einer einzigen Adresse anzubieten. Vergleichbar, wenn auch nicht identisch, sind  bereits existierende Angebote wie in den USA hulu.com als Initiative der Studios oder die Canvas-Initiative in Großbritannien, wo sich mehrere Sender zusammengetan haben. Alle diese Projekte sind vom Markt her gedacht – dass es für den Zuschauer noch einfacher und bequemer  ist, seine im TV verpasste Sendung im Netz zu finden. Über die Startsite finden sie die Angebote möglichst vieler Sender und damit die gesuchte Sendung und landen dann zum Beispiel in der RTL-Welt – die wir natürlich auch selbst vermarkten und nicht aus der Hand geben. Das ist für uns als bei allen Projekten wichtig: wir wollen die Hoheit über die Inhalte und ihre Vermarktung haben.  

HORIZONT:
Zur These von Puls4/SevenOne Media Austria/ProSiebenSAT.1-Geschäftsführer Markus Breitenecker – die ProSiebenSat.1-Gruppe läge in Österreich als einzigem Land ausserhalb Deutschlands bei den Sendermarktanteilen vor der RTL-Gruppe, weil österreichisches Fensterprogramm gemacht wird (siehe HORIZONT 38-2010 und hier , Anm.hs): IP-Österreich Geschäftsführer hat bei der Programmpräsentation (siehe bitte nebenstehend) eine selbst einem Profi wie Gerhard Turcsanyi noch unbekannte These dazu entwickelt – RTL ist selber schuld, nicht die Ösi-Programmierung.  

Schäferkordt: (lacht hell auf) Bei den 12 bis 49 Jährigen ist Herr Breitenecker etwas vorne, bei den Haushaltführenden ist es RTL!...  

HORIZONT:
Wie schmerzlich ist dieser weisse Fleck für den gewohnheitsmässigen Frontrunner RTL?  

Schäferkordt: Sie sehen mich nicht mit schmerzverzerrtem Gesicht, ich halte das gerade noch so aus. (lächelt) Es ist einfach erklärbar: Es ist die Nähe der Programmstruktur von ORF1 zu unserem Programm bei RTL. Der ORF sendet ja viele Formate sogar zu gleicher oder zumindest ähnlicher Zeit wie wir  

HORIZONT: …und wieder Gerhard Zeiler, der das heutige Schema von ORF begründet hat. Also liegt die österreichische Marktsituation zwischen RTL und ProSieben nicht an den österreichischen Programmfenstern?  

Gerhard Riedler: Nein, das kann so nicht stimmen. Ich habe mir jede einzelne österreichische Sendung auf ProSieben angesehen: Jede einzelne Sendung liegt unter dem Senderschnitt von derzeit 9,3 Prozent Marktanteil.  

Schäferkordt: Also kann das österreichische Programm nicht der Punkt sein – sondern die Ähnlichkeit und teilweise Parallelität von RTL und ORF 1. Beispiel Fußball: Wie haben bei der WM gegen den ORF im Monat Juni bei der WM das schlechteste Ergebnis gemacht – während wir in Deutschland mit unseren WM-Übertragungen deutlich gewonnen haben. Auch wenns ein bisschen weh tut – geht es uns in Österreich ganz gut! Dafür, dass diese Parallelität da ist und die Ausrichtung von ORF 1 so nah ist an dem, was RTL macht, sind wir sehr erfolgreich! Wenn ich mir dazu die Haushaltsführenden als eine der relevantesten Zielgruppen anschaue, dann stehen wir in Österreich sogar ganz ausgezeichnet da.  

Riedler: Dazu möchte ich sagen: Es ist richtig, dass die ProSiebenSat.1-Gruppe beim Bruttowerbeumsatz vor uns liegt – sie haben einfach einen Sender mehr und zwei Sender der ersten Generation. Aber Umsatz ist nicht alles. Ich glaube, dass unsere Gesellschafter mit der Situation in Österreich nicht unzufrieden sind.  

HORIZONT:
Ist diese Marktführerschaft eigentlich ein Ziel?  

Schäferkordt: Ehrlich gesagt: Auch in Deutschland schöpfen wir unsere Ziele aus uns selbst. Was wollen wir erreichen, wie wollen wir dastehen? Das machen wir in Österreich auch – und schauen nicht nur auf den Wettbewerb.  

HORIZONT: Sie kommen diesmal nach Wien über die Schweiz?  

Schäferkordt: Ich komme aus Zürich. Auch dort habe ich unser Programm den Werbekunden präsentiert.  

HORIZONT: Beim großen Gesamtvermarkter Goldbach Media?  

Schäferkordt: Die Schweizer  haben eine zentrale Veranstaltung ähnlich der Telemesse, die es früher in Deutschland gab. Das nennt sich Screen-up und die drei großen Schweizer Vermarkter sind präsent – das öffentlich-rechtliche Schweizer Fernsehen, die CineCom und die IP Multimedia. Es dauert einen ganzen Tag. Die Vermarkter selber sind in desem Jahr gar nicht aufgetreten, da ja zwei Sender in der Übergangsphase von einem Vermarkter zum anderen sind. Deshalb haben die Sendergruppen ihre Programme präsentiert, unabhängig vom Vermarkter.

HORIZONT: Wie ist die Stimmung in der Schweiz?  

Schäferkordt: Wie ist die Stimmung in der Schweiz? (zögert) Sehr stark geprägt von dem anstehenden Vermarkterwechsel…grundsätzlich aber ganz positiv. Was die Solidität des Marktes angeht ist man zuversichtlich und das Feedback auf unser Programm war auch sehr gut. Insofern bin ich wohl gelaunt weggefahren.  

HORIZONT:
Wenn Sie von Schweiz sprechen, ist die Deutsch-Schweiz relevant?  

Schäferkordt: Für uns ist die Deutsch-Schweiz relevant. Die RTL Group hat allerdings mit M6 auch für die französischsprachige Schweiz präsentiert. (Anm. Zum Schweizer TV-Programmtag „screen-up“ siehe bitte www.screenup.ch ).  

HORIZONT: Wie läuft die Werbekonjunktur in Deutschland…?  

Schäferkordt: Ganz offen: Die Planbarkeit der kommende Monate ist noch immer gering. Die Visibilität des Marktes hat sich einfach grundlegend verändert: Vor ein paar Jahren war die Einbuchung im Oktober noch ein wichtiger Gradmesser für den Verlauf des kommenden Jahres. Heute hat die Anbuchungsphase kaum noch Relevanz. Das Geschäft ist viel kurzfristiger geworden. Ich kann Ihnen heute (am 24. September 2010, Anm.hs) sagen, dass im September und Oktober die Wachstumsraten im Markt ein bisschen niedriger sind als in den ersten Monaten des Jahres. Das liegt aber auch am Jahresverlauf 2009: Das erste Halbjahr war besonders schwach und erst im Herbst erholte sich der Markt langsam wieder. Es sieht also alles danach aus, dass wir die Talsohle durchschritten haben. Aber wenn Sie nach 2011 fragen: Es bleibt ein Blick in die Glaskugel, wenn auch ein recht zuversichtlicher.  

HORIZONT: Wie wird die Preispolitik in Deutschland angelegt?  

Schäferkordt: Wir haben im ersten Halbjahr sozusagen ein Geschenk an die Werbekunden gemacht, weil wir zu günstig waren. Wir haben einen solchen Wachstumssprung an Marktanteilen gemacht, dazu ist die Fernsehnutzung in Deutschland gestiegen – und das alles in einem Tempo, dass wir gar nicht nachgekommen sind, die Preise zu erhöhen.  

HORIZONT: RTL passt die Preise quartalsweise an?  

Schäferkordt:
Wir schauen uns das regelmäßig an, manchmal machen wir auch zwischen den Monaten Preisveränderungen.    

HORIZONT: Der ORF und seine „neue“ Agenda – Nettopreissystem, Agenturprovision – was halten Sie davon?  

Schäferkordt: Die Agenturprovision wurde ja längst zumindest teilweise an den Kunden weitergeleitet.  

Riedler: Ich habe überhaupt kein Problem damit, die Agenturprovision abzuschaffen. Das ist bei den Mediaagenturen ein reiner Durchlaufposten, das ändert das Preisgefüge am Markt nicht. Das ist eine nette Aussage, hat aber keinerlei Relevanz. Relevanter ist schon, dass es die Cash-Rabatte nicht mehr gibt. Wenn das so ist, freut es mich, weil was der ORF (die ORF-Enterprise, Anm.hs) in den letzten Monaten gemacht hat war schon, dass er ganz ganz massiv rabattiert hat zulasten natürlich der Mitbewerber. Ich frage mich nur, wenn ich als Mediaagentur für meinen Kunden denke: Warum soll ich jetzt mehr zahlen als vorher? Wenn unterschiedliche Kunden – ich sage einmal Procter & Gamble und der Fleischer aus der Steiermark – plötzlich denselben Rabatt kriegen – das schau´ ich mir an. Wir als IP-Österreich werden jedes System des Öffentlich-Rechtlichen unterstützen, das die Sache transparenter und einfacher macht und die Rabattierung nach unten einschränkt!  

HORIZONT: Agenturprovision aus dem Markt nehmen - ein Thema in Deutschland?  

Schäferkordt:
Aktuell ist das nicht in der Diskussion, wird aber genau so gesehen, wie Gerhard Riedler es ausführt: Die Agenturprovision ist eigentlich ein durchlaufender Posten, es gibt keine Agentur, die diese 15 Prozent komplett für sich in Anspruch nimmt.  

HORIZONT:
Und ganz zum Schluss zum Programm – Ihr Favorit im Herbst und bis Weihnachten, Hape Kerkeling und sein Weihnachts-Special erscheint in Ihrer Präsentation geradezu als Herzensangelegenheit?  

Schäferkordt:
Es macht einfach Spass, mit Hape Kerkeling zu arbeiten! Aber neben seiner Show zu Weihnachten ist ehrlich gesagt das ganze Programm eine Herzensangelegenheit. Ich kann Ihnen also keinen speziellen Tipp geben – nur einen aktuellen Hinweis, ganz ohne Lebkuchen und Spekulatius: Das Supertalent, bei dem sich auch viele Österreicher beworben haben. Es ist eine tolle Show, die ich wegen der unglaublichen Vielfalt und der großartigen Unterhaltung wirklich liebe – eine Show, die wirklich Spass macht! 

(Anm.hs:Das Supertalent startete am 24.09. und folgte am 25.09., Ergebnis in Österreich für RTL, Zitat aus einer IP-Aussendung: „RTL trifft bei den Zusehern ins Schwarze: Quotenrekord für "Supertalent"-Start - Dieter Bohlen trifft mit der vierten Auflage von "Das Supertalent" wieder einmal den Nerv seiner Zuschauer: Gemeinsam mit seinen sympathischen Co-Juroren Sylvie van der Vaart und Bruce Darnell bescherte der begnadete Showmaster dem Privatsender RTL am Freitag und Samstag den bisher quotenstärksten Sendungsstart in Österreich. RTL konnte sich mit 324.000 Zusehern und einem Marktanteil von 23,2 Prozent (12 bis 49 Jahre) am Freitag gegen die dichtgedrängte Show-Konkurrenz behaupten. Am Samstag schauten sogar noch mehr Österreicher zu und bescherten RTL mit 391.000 Zusehern und 25,3 Prozent Marktanteil Traumquoten. Interesse an der RTL-Show bewiesen die Österreicher nicht nur beim Zusehen: Einige heimische Supertalent-Anwärter versuchten die Jury auch aktiv von ihrem Können zu überzeugen. Grünes Licht für die nächste Runde gab es etwa für den Extremkörperkünstler Kurt Späth aus Oberösterreich, der Dieter Bohlen mit seiner Zunge und einem Fleischerhaken über die Bühne zog. Höhepunkt der ersten Casting-Runde war der Hypnotiseur Martin Bolze, der selbst Sylvie van der Vaart in Trance versetzte. Quelle: AGTT / GfK: TELETEST, Evogenius, IP, DRW 12+ alle Ebenen, MA 12-49 KaSat-HH, Daten vorläufig gewichtet“ Zitat Ende).  
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