Reporter ohne Grenzen kritisiert Trump
 

Reporter ohne Grenzen kritisiert Trump

Reporter ohne Grenzen
"Trump sei ein brandgefährliches Beispiel für Autokraten in aller Welt, die nur darauf warten, unabhängige Journalisten kaltstellen oder verfolgen zu können", erklärte Christian Mihr, Geschäftsführer Reporter ohne Grenzen Deutschland.
"Trump sei ein brandgefährliches Beispiel für Autokraten in aller Welt, die nur darauf warten, unabhängige Journalisten kaltstellen oder verfolgen zu können", erklärte Christian Mihr, Geschäftsführer Reporter ohne Grenzen Deutschland.

Die Organisation Reporter ohne Grenzen hat den künftigen US-Präsidenten Donald Trump wegen seines Umgangs mit Journalisten scharf kritisiert.

"Mit seiner demonstrativen Geringschätzung kritischer Medien hat der künftige US-Präsident schon vor seinem Amtsantritt schweren Schaden angerichtet", erklärte ROG-Geschäftsführer Christian Mihr am Donnerstag in einer Mitteilung.

Trump tritt am Freitag die Nachfolge von Barack Obama an. Der künftige Präsident stelle nicht nur wichtige Errungenschaften der Pressefreiheit in den USA in Frage, erklärte Mihr. "Er gibt auch ein brandgefährliches Beispiel für Autokraten in aller Welt, die nur darauf warten, unabhängige Journalisten ohne lästige Kritik des Auslands kaltstellen oder verfolgen zu können."
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