Reportagestipendium: 'Augustin' sucht Vorbild...
 
Reportagestipendium

'Augustin' sucht Vorbilder für die 'sozial-ökologische Transformation'

Aliaa Abou Khaddour/Augustin

Die Wiener Straßenzeitung 'Augustin' vergibt auch 2021 wieder ein Reportagestipendium in der Höhe von 2.000 Euro.

Das Augustin-Reportagestipendium 2021 sucht nach gelebter Praxis dessen, was als "sozial-ökologische Transformation" bezeichnet wird: die notwendigen Veränderungen, wenn wir in einer ökologisch zukunftsfähigen und sozial gerechten Welt leben möchten, wie es in einer Aussendung heißt. "Der Augustin schickt seine StipendiatInnen auf die Suche nach den Lösungen für morgen im Hier und Jetzt", sagt Augustin-Redakteurin Lisa Bolyos. Die dreiköpfige Jury besteht heuer aus Rebecca Sandbichler, Redakteurin der Tiroler Straßenzeitung 20er, Vanessa Spanbauer, Redakteurin bei Fresh – Black Austrian Lifestyle und an.schläge – Das feministische Magazin und Igor Ripak, Fotograf.

Bewerben können sich Zweierteams,
 bestehend aus JournalistIn und FotografIn per Mail an stipendium@augustin.or.at oder per Post. Einreichschluss ist der 19. April 2021. Das erste Augustin-Reportagestipendium haben Christof Mackinger (Text) und Bettina Fleischanderl (Foto) für ihr Reportage-Vorhaben über den Alltag einer Transfrau nach der Entlassung aus dem Maßnahmenvollzug erhalten. Das Ergebnis erscheint im Frühling 2021 im Augustin.
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