Regioprint setzt auf elektronische Erhebung
 

Regioprint setzt auf elektronische Erhebung

Die Reichweitenuntersuchung Regioprint geht heuer bereits zum insgesamt sechsten Mal ins Feld und setzt erstmals auf CASI.

Seit dem 1. März ist die Regioprint 2004 im Feld. Die Reichweitenuntersuchung der heimischen Gratiszeitungen geht heuer bereits zum insgesamt sechsten Mal über die Bühne und weist eine wichtige methodische Neuerung auf: Erstmals kommt als Befragungsart die CASI-Methode zum Einsatz. CASI steht für Computer Assisted Self Interview.



Die Regioprint ist damit die erste große Publikums-Medienuntersuchung in Österreich, welche die CASI-Methode anwendet. Bei CASI füllt der Interviewer nicht mehr für den Befragten einen Papier-Fragebogen aus, sondern der Befragte kann mit einem Stift auf dem Touch-Screen eines Laptops selbst antworten. Die Feldzeit der Regioprint 2004 beträgt wie die Jahre davor vier Monate, und zwar von März bis Juni. Durchgeführt wird die Regioprint 2004 wie bisher von der Instituts-Arbeitsgemeinschaft Fessel-GfK und Ifes.

(as)

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