Raiffeisenzeitung geht an den Kiosk
 

Raiffeisenzeitung geht an den Kiosk

Mit frischem Layout und freiem Verkauf startet die Wochenzeitung des Raiffeisenverbandes ins neue Jahr.

Vorerst nur in Wien, Niederösterreich und Burgenland will die Raiffeisenzeitung nun auch im Einzelverkauf am Kiosk punkten. Die Raiffeisenzeitung, herausgegeben vom Österreichischen Agrarverlag im Auftrag des Österreichischen Raiffeisenverbandes, hält derzeit eine Druckauflage von 45.000 Stück. 41.911 davon werden im Spezialverkauf an den Leser gebracht (ÖAK 3/2000). Zehn Schilling soll die Raiffeisenzeitung am Kiosk kosten und wenn sich die Verkaufszahlen erwartungsgemäß entwickeln - so Bernd Sibitz, der mit seiner PR Agentur für das Anzeigenmarketing zuständig ist - dann soll der Freiverkauf noch in der ersten Jahreshälfte 2001 auf ganz Österreich ausgeweitet werden. Die zweite Neuerung betrifft das Layout: Bruno Engelbrecht hat es gestaltet. Klarheit und Modernität soll es ausdrücken und das neue Image der "wöchentlichen Information für Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur" unterstützen. (spr)

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