Raiffeisen steigt bei NÖ Pressehaus ein
 

Raiffeisen steigt bei NÖ Pressehaus ein

Die Raiffeisen Holding Niederösterreich Wien beteiligt sich mit 20 Prozent am NÖ Pressehaus.

Zwei in Niederösterreich mächtige Unternehmen rücken noch näher zusammen. Die Raiffeisen Holding Niederösterreich Wien steigt mit zwanzig Prozent beim größten niederösterreichischen Printunternehmen, dem NÖ Pressehaus ein. Zum NÖ Pressehaus gehören neben der Druckerei, dem Buchverlag und dem Salzburger Residenzverlag vor allem die Zeitungen "NÖN", "NÖ Rundschau", "Neue BVZ" und "Unser Gratisblatt". Mit dem neuen Partern sollen unter anderem neue Investitionen getätigt werden, betont Harald Knabl, Vorsitzender der Geschäftsführung im NÖ Pressehaus. Beispielsweise wird bereits Mitte 2006 einen neue 48-Seiten-Akzidenz-Druckmaschine (Investitionsvolumen rund 14 Millionen Euro) in Betrieb genommen.



Ab 1. Jänner 2006 gelten beim NÖ Pressehaus folgende Beteiligungsverhältnisse: 54 Prozent Röm.-kath. Bistum St. Pölten, 26 Prozent Preßverein der Diözese st. Pölten und 20 Prozent Raiffeisen Niederösterreich-Wien Genossenschaft.

(as)

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