Radio RPN: Neuer Gesellschafter, einstweilen ...
 

Radio RPN: Neuer Gesellschafter, einstweilen noch altes Format

Das Rätsel um die Zukunft des niederösterreichischen Prviatradiosenders RPN ist nun zumindest einmal teilweise entschlüsselt.

Das Rätsel um die Zukunft des niederösterreichischen Prviatradiosenders RPN ist nun zumindest einmal teilweise entschlüsselt. Nach der letztwöchigen Gesellschafterversammlung steht erst einmal fest, mit welchen die Gesellschaftern Radio RPN in die Zukunft schreiten wird. Entgegen anderslautenden Gerüchten wird sich Radio-RPN-Gesellschafter Antenne Bayern nicht zurückziehen. Und auch der Telekurier (Mediaprint) sowie die deutsche Radiobeteiligungsgesellschaft Amperwelle, die in Deutschland insgesamt 26 Radiobeteiligungen hält, behalten ihre Anteile von 26 Prozent bzw. 22,5 Prozent. Apropos Amperwelle: Deren Geschäftsführer Dr. Eike Götz übernimmt über sein Immobilienunternehmen IMCOM ein Anteilspaket von 15 Prozent vom bisherigen 26-Prozent-Gesellschafter NÖ Pressehaus (NÖN).

Welches Format Radio RPN in Zukunft spielen wird, ist allerdings noch immer ungewiß. Blank: "Wir starten jetzt eine großangelegte Marktstudie im Sendegebiet und vergleichen die Ergebnisse dann mit der Marktstudie, die wir vor einiger Zeit gemacht haben. Dann werden wir uns anschauen, ob und inwiefern sich die Marktsituation und die Hörerbedürfnisse geändert haben. Und dann werden wir über das zukünftige Format und die zukünftige Strategie entscheiden." Noch vor Weihnachten sollte feststehen, wohin die Reise geht: "Wir werden die Fachöffentlichkeit, unsere Kunden und die Mediaagenturen noch vor Weihnachten über Änderungen informieren." (max)


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