Puls 4 holt Dominic Heinzl zurück
 

Puls 4 holt Dominic Heinzl zurück

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Ab dem 8. Mai berichtet der Society-Reporter im neuen Vorabend-Magazin "iLIKE" über den ESC

Dominic Heinzl feiert in wenigen Tagen sein TV-Comeback: Der Society-Moderator ist ab dem 8. Mai für zwölf Tage beim neuen Puls-4-Magazin “iLIKE” zu sehen. In seiner neuen Funktion wird er vom Eurovision Song Contest (ESC) berichten. Puls 4 bestätigte gegenüber dem HORIZONT eine entsprechende Meldung des Fernsehmagazins “TV Media”.

Nach seiner langen TV-Auszeit gibt sich Heinzl kämpferisch: “Jetzt bin ich ausgeruht, motiviert und voller Elan für neue Aufgaben”, so der 51-Jährige gegenüber “TV Media”. Ob Heinzl und Puls 4 ihre Zusammenarbeit nach dem ESC weiterführen werden, ist derzeit noch unklar. Heinzl selbst sagt zwar, dass es “natürlich” die Option gebe, in “irgendeiner Form weiterzumachen”. Bei Puls 4 will man das aber nicht bestätigen. Heinzl muss sich nun erst einmal als ESC-Reporter beweisen. Der Society-Reporter ist dennoch optimistisch: “Wir flirten gerade miteinander, aber daraus kann ja noch die große Liebe werden.”

Offenbar hätte sich Dominic Heinzl auch eine Rückkehr zum ORF vorstellen können. Er habe mit seinen früheren Kollegen von dort gesprochen und die hätten ihm Hoffnungen gemacht, so Heinzl gegenüber “TV Media”. Dass letztendlich nichts draus geworden ist, läge an ORF-Fernsehchefin Kathrin Zechner. “Die will mich nicht, das hat sie mich schon in meiner Zeit beim ORF wissen lassen”, so Heinzl. Nun also der Neustart bei Puls 4, wo man das Vorabend-Magazin "iLIKE" erst vor wenigen Tagen neu auf den Schirm gebracht hat

Dominic Heinzl arbeitete bereits bis Mitte der 90er Jahre für den ORF. Zwischen 1997 und 2009 präsentierte er bei ATV die Boulevardsendung “Hi Society”, in dieser Zeit wurde er unter anderem als Journalist des Jahres in der Kategorie Unterhaltung ausgezeichnet und erhielt die Romy als beliebtester Moderator.

2010 kehrte Heinzl schließlich zurück zum ORF und moderierte dort “Chili - Society mit Dominic Heinzl”. Das Format konnte aus Quotensicht aber nie überzeugen und wurde erst gekürzt und Ende 2012 schließlich eingestellt.

[Timo Niemeier]
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