Pulitzer-Awards 2002 vergeben
 

Pulitzer-Awards 2002 vergeben

Acht der 14 journalistischen Preise wurden für Berichterstattungen rund um den 11. September vergeben.

Die diesjährigen Gewinner der renommierten Pulitzer-Preise stehen fest. Dieses Jahr stand die Berichterstattung rund um den 11. September im Mittelpunkt der Preisverleihungen: acht der 14 Pulitzer-Preise für außergewöhnliche journalistische Leistungen standen in Zusammenhang mit den Terroranttacken auf die USA. Die meisten Trophäen räumte die New York Times ab. Die amerikanische Tageszeitung wurde in sieben der insgesamt 21 Award-Kategorien ausgezeichnet. Die "Washington Post" und die "Los Angeles Times" gewannen je zwei Pulitzer-Preise. Den Preis für "Breaking News Reporting" erhielt das "Wall Street Journal".



Der Pulitzer-Preis wurde von Joseph Pulitzer ins Leben gerufen und wird seit 1917 jedes Jahr für außergewöhnliche Veröffentlichungen in den USA vergeben. Insgesamt gibt es 21 Award-Kategorien, unterteilt in 14 Awards für journalistische Leistungen und fünf Awards für Buchveröffentlichungen. Jeder Pulitzer-Preis ist mit 7.500 Dollar dotiert. Zitat Pulitzer: "Schreibe kurz - und sie werden es lesen. Schreibe klar - und sie werden es verstehen. Schreibe bildhaft - und sie werden es im Gedächtnis behalten."


Nähere Hinweise über die Preisträger finden sich unter: www.pulitzer.org

(dodo)

stats