Programmpräsentation: ORF III geht selbstbewu...
 
Programmpräsentation

ORF III geht selbstbewusst in neue Saison

ORF
Die ORF-III-Geschäftsführer Peter Schöber und Eva Schindlauer mit ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz
Die ORF-III-Geschäftsführer Peter Schöber und Eva Schindlauer mit ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz

Mit wachsendem Seherzuspruch im Rücken präsentiert der Kultur- und Info-Spartensender ORF III seine kommenden Programm-Highlights, die zu einem Gutteil auf runden Jahrestagen von kulturellen und zeitgeschichtlichen Ereignissen ruhen.

Seit über acht Jahren ist ORF III nun Bestandteil der ORF-Medienfamilie, mit inzwischen rund 800.000 Seherinnen und Sehern täglich. Dementsprechend selbstbewusst können die Sender-Geschäftsführer Eva Schindlauer und Peter Schöber am Donnerstagabend in Wien mit ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz und ORF-Enterprise-CEO Oliver Böhm die Highlights der kommenden Programmsaison präsentieren. Die vielen Jahrestage, die 2020 bietet, schaffen für den Sender eine Bühne - die 75. Wiederkehr des Endes des Zweiten Weltkriegs wird ebenso wie der 65. Jahrestag des Staatsvertrags auf zeitgeschichtlicher Ebene mit neuen Doku-Produktionen beleuchtet; das Beethoven-Jahr und das 100. Jahr der Salzburger Festspiele bieten Themenvorgaben auf kultureller Seite.


Zudem blickt der Sender etwa hinter die Kulissen des traditionsreichen Grazer Musikvereins unter der Leitung von Franz Harnoncourt und bringt zum Dienstantritt des neuen Staatsoperndirektors (und ehemaligen ORF-Kollegen) Bogdan Roscic einen Schwerpunkt über die Wiener Staatsoper. Dazu kommen die schon traditionellen Live-Übertragungen vor allem von Opernaufführungen, heuer etwa Puccinis "Turandot" aus der Oper im Steinbruch St. Margareten, und Innovatives wie die neue Sendereihe "Pixel, Bytes & Film – Artist in Residence".

Die aktuelle News-Schiene beschäftigt sich heuer mit Schwerpunkten zur US-Präsidentschaftswahl, unter anderem mit dem wahlkampbegleitenden Segment "Inside Washington", sowie zur anstehenden Wiener Landtagswahl. Auch die von Chefredakteurin Ingrid Thurnher forcierte flexible Programmgestaltung bei aktuellen Anlässen soll beibehalten und ausgebaut werden. Für all das gibt es offenbar auch Rückhalt aus vermarkterischer Sicht: Andreas Nadler, Kaufmännischer Direktor des ORF, lobt ORF III dafür, dass der Sender "mittlerweile einen Spitzenrang in der Publikumsgunst errungen" habe, ORF-Enterprise-CEO Oliver Böhm wirbt für "Europas erfolgreichsten Kultur- und Informationssender" als vermarkterische "Eintrittskarte für unschlagbare Werbewirkung beim einkommensstarken und gut gebildeten Publikum".

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