profil-Marketingleiter Wimmer: "Geben Kampf ...
 

profil-Marketingleiter Wimmer: "Geben Kampf im Montagsmarkt nicht auf"

Angriffslustige Töne dringen aus der obersten Marketingetage des trend/profil Verlages.

Angriffslustige Töne dringen aus der obersten Marketingetage des trend/profil Verlages.

"Es gibt ein eindeutiges Commitment der Gesellschafter, den Kampf im Montagsmarkt aufzunehmen, ihn durchzustehen und nicht aufzugeben", so Marketingleiter Andreas Wimmer im BESTSELLER-Interview, das allerdings bereits im Juni geführt wurde und in der Sommerausgabe des Magazins erschienen ist. Er sei überzeugt davon, so Wimmer, dass Match Format versus profil "in Richtung profil ausgehen" wird. Allerdings sieht Wimmer "für zwei vollkommen idente Magazine, und das sind sie derzeit" nicht genügen Platz auf dem heimischen Montagsmarkt. Er erwarte jedoch nicht, so Wimmer, das eine oder das andere Magazin verschwinden wird. "Ich glaube nur, dass man sich etwas überlegen wird müssen, wie beide Magazine nebeneinander existieren können, ohne sich permanent das Leben schwer zu machen."



A la longue, so Wimmer weiter "werde nur das Authentische Bestand" haben, während er auf Dauer "artifiziellen Produkten keinen Markterfolg" einräumt. "Es ist überhaupt keine Frage, dass das Profil ein 100prozentig authentisches Produkt ist, und aus diese Grund sind wir überzeugt, dass wir mit unserem verlegerischen Konzept beim profil, langfristig betrachtet, den größeren Erfolg haben werden." Das ist der entscheidende Punkt."



Wimmers Resümee im Bestseller-Interview: "Beim profil passt derzeit total alles."



Inzwischen scheint sich die Situation aber dramatisch zu verändert, zumindest wenn das Rennen Format versus profil nach einem Interview beurteilt wird, das Standard-Redakteur Harald Fidler mit WAZ-Chef RA Erich Schumann geführt hat und das unter www.etat.at nachzulesen ist.

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