Presse ist bei der Jugend out
 

Presse ist bei der Jugend out

Eine regelmäßige Zeitungslektüre halten immer mehr junge Menschen für verzichtbar.

Eine regelmäßige Zeitungslektüre halten immer mehr junge Menschen für verzichtbar. Meinten vor zwölf Jahren rund 59 Prozent der 16- bis 29-Jährigen, dass man regelmäßig eine Zeitung lesen sollte, waren es in diesem Jahr nur noch 44 Prozent. Das geht aus der neuen Markt- und Werbeträgeranalyse 2001 (AWA) des Instituts für Demoskopie Allensbach in Deutschland hervor. Ebenso verzeichneten die Forscher auch dramatische Einbrüche bei den unter 40-Jährigen. Auch von den 30- bis 44-Jährigen im Westen Deutschlands halten nur noch 59 statt 70 Prozent (1989) die Zeitungslektüre für notwendig. Besonders bei den 14- bis 19-Jährigen werden Internet und TV immer wichtiger. (gk)

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